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Vorerst noch .....

..... ein Ausweichblog, falls die Schwierigkeiten bei myblog noch zunehmen sollten und einige jetzt schon kaum mehr meine Beiträge hier lesen können.
So habe ich unter

kuenstlerleben.wordpress.com

einen weiteren Blog eröffnet. An den ich mich jedoch noch etwas gewöhnen muss.
Ich werde dort sowohl in deutscher als auch englischer Sprache schreiben, da viele unserer Verwandten nicht der deutschen Sprache mächtig sind.

Also bitte auch bei dem zusätzlichen Blog mal einen Blick reinwerfen.
11.12.10 21:30


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Mann war das ein Tag

Ich bin froh, dass ich den heutigen Tag hinter mir habe.
Wir hatten unseren Hund schon am Dienstag zur Voruntersuchung gebracht und ich habe ihm Antibiotika geben müssen, denn heute (Donnerstag) morgen musste es schon zeitig wieder zur Tier-Klinik. Zähne putzen, wobei sie in etwas einschläferten. Dabei wurden ihm paar schlechte Zähne gezogen - er ist 14 Jahre alt - Fußnägel geklippt, was um sonst war - dabei haben sie sicher keinen Verlust gemacht, denn die Rechnung war $446.66.

Dann habe ich meinen PC zur Reparatur gebracht - deshalb schreibe ich jetzt hier auf Ruth's PC. Danach hatten wir bischen Zeit. Also ins Restaurant - war schön, denn alles war schon bischen festlich Geschmückt und die waitress super freundlich. Ich bestellte mal wieder zur Abwechslung "Eggs Benedict" with crispy Hashbrowns was gut geschmeckt hat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eggs_Benedict

Danach brachte ich Ruth zur Physical Theraphy weil wir noch bis nach den Feiertagen mit einer Knieoperation bei ihr warten wollen. Ihr aber diese Theraphy unbedingt etwas hilft (zweimal die Woche). Danach ging es mit unserem Pick-up Truck, den ich deshalb heute für die Rumfahrerei benutze, zum GMC- Dealer zum Ölwechsel, Inspektion usw., war nach ca. einer Stunde fertig und ich ging zur Kasse, um zu bezahlen --- und bekam eine Überraschung, denn es war kostenlos - ein Weihnachtsgeschenk des GMC-Händlers, wo ich aber schon seit Jahren den Pick-up zum Service bringe. War wirklich ein schönes Weihnachtsgeschenk und ich habe mich auch vielmals bedankt. Sollte denen vielleicht zumindest eine Weihnachtskarte schicken.
Zwisschendurch hatte ich beim Aldi was gekauft und langsam wurde es Zeit unseren Hund von der Klinik abzuholen. Das ist übrigens die Web-site von der Klinik, muss ich mir selber nachher mal ansehen.

http://www.animedclinic.com

Nachdem wir noch mit der Tierärztin gesprochen haben, was ich unserem kleinen Hund an Schmerzmedizin geben soll bzw. wie das gemacht wird. Ging es dann noch zu einem Drugstore, wo die Ruth etwas haben wollte und da gleich noch paar andere Sachen gekauft, wie Babyfood für das arme Hündchen, weil es sie ersten paar Tage nicht normal fressen kann.
Auf dem Nachhauseweg noch schnell getankt. Benzin wiedermal teurer $2.79 die Gallone = 3.78 Liter.

Unter an der Strasse meine Post aus dem Kasten mitgenommen. Gestern hatte ich das Buch "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin per Post von einer Bekannten aus Florida zugeschickt gekommen, die es von ihrem Deutschlandbesuch für mich mitgebracht hatte, was ich sehr nett fand.

Ich bin jedenfalls froh wieder zu Hause zu sein und brauche bis nächsten Dienstag nicht wieder in die Stadt.
Der nette Service Manager vom GMC-Dealer hatte mir gesagt, dass es wohl am Wochenende sehr kalt werden kann. Vielleicht sogar Schnee und Eis - oh, wie schön, warum bin ich da auf dem Nachhauseweg noch durch die Waschanlage gefahren? Ich werde also den Pick-up in der Garage stehen lassen, damit er sauber bleibt.
10.12.10 01:46


Heute ist

Am 7. Dezember 1941 wurden die USA mit dem Überfall der Japaner auf Hawaii überrascht. Eine sehr ähnliche Situation wie der 11. September 2001. Tage, die man in den USA nicht so schnell vergessen wird.
Somit waren die USA unwiederruflich direkt in den zweiten Weltkrieg verwickelt worden.
Da Deutschland zu den Achsenmächten gehörte, erklärte Adolf zusammen mit den Italienern am 11. Dezember 1941 - also paar Tage später - den Krieg an die USA. Daran kann ich mich sogar noch erinnern, obwohl ich noch sehr jung war. Die Folgen davon sollten wir alle noch kennen.

Aber gehen wir lieber besseren Gedanken nach, wenn man das Winterwetter dazu überhaupt vergleichen kann, ist es harmlos auch wenn wir die Schreckensmeldungen von riesigen Schneefällen in den Nordstaaten momentan hören. Bei uns ist es vorerst weiterhin noch trocken und sonnig, aber doch um einiges kälter und die Tageshöchstwerte liegen bei 10°C.
Hier ein etwas trostloses Bild von unserem Hintergarten. Die Bäume kahl und das Gras weitgehend bräunlich.

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Da helfen die Farben der Poinsettia = Weihnachtsstern oder der latainische Name Euphorbia pulcherrima doch etwas, die ich vorhin in der Stadt gekauft hatte.

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Gestern abend waren Ruth und ich im Ort unten von der Feuerwehr zu einem Essen eingeladen worden, weil ich 11 Jahre bei der freiwilligen Feuerwehr beteiligt war.
Dummerweise hatte ich bei der Aufnahme übersehen, dass ich meine Tasche vom Fotoapparat auf dem Tisch vorne mit einem Kalender zusammen habe liegen lassen, was nicht gerade schön aussieht.

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Es war sehr nett, denn solche Ereignisse ermöglichen es, dass man Leute trifft, die man im restlichen Jahr seltener zu sehen bekommt. Durch meine Feuerwehrgeschichte lernte ich in unserem kleinen Kaff (163 Einwohner) doch eine größere Anzahl von Leuten kennen. Aber auch hier ziehen die Leute ein und aus. Wir sind mit den 17 Jahren, seitdem wir hier runter gezogen sind, schon beinahe Einheimische.
7.12.10 22:28


Älteres Fotoalbum

Gestern entdeckte ich ein Album mit vielen Bildern aus den 70iger Jahren, wobei die meisten Bilder von unserem Deutschlandbesuch 1976 zu sein scheinen.
Viele der Bilder waren schon vollkommen vergilbt und ich konnte sie zumindest mit Paint Shop Pro bischen farblich aufbessern.
Dieses Bild mit meiner Ruth, als wir bei unserer Rundreise mal wieder in Hamburg waren. Im Hintergrund kann man bischen die Aussenalster sehen, falls ich nicht vollkommen falsch liege.

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Ich danke Euch im Namen von Ruth für all die lieben Geburtstagsglückwünsche. Im Moment bekommt sie laufend Telefonanrufe auch von Deutschland. Dabei erzählte mir meine Schwester in Mainz von dem Winterwetter in Deutschland. Ich erzählte ihr, dass wir gestern in der Stadt einkaufen waren und wir bei wolkenlosem Himmel 17°C hatten, sodass ich sogar das Schiebefenster am Wagen auf der Nachhausefahrt bischen aufgekippt habe, damit es nicht zu warm im Auto durch die Sonneneinstrahlung wird.
Es macht sich eben doch bemerkbar, ob man etwas näher am Äquator wohnt.
Euch allen ein schönes zweites Adventswochenende.
3.12.10 19:56


Jeden Tag eine Feier?

Fast jeden Tag hat jemand Geburtstag, den ich kenne oder auch wie heute am 2. Dezember hatten unsere Kinder ihren Hochzeitstag, den sie leider nicht feiern konnten, weil sie arbeiten mussten.
Morgen am dritten hat meine Ruth Geburtstag und ich habe es gerade mit Müh und Not geschafft ein kleines Geschenk für sie zu kaufen. Zumindest wusste ich was sie haben wollte.
Ich habe extra eine lange Liste wer an welchem Tag etwas zu feiern hat. Nur gut, dass man heute jemand schnell erreichen kann, sonst komm ich mit den Glückwünschen - wie leider viel zu oft - wieder zu spät, worüber ich selbst nicht glücklich bin, denn ich will keinen vergessen.
An einige Geburtstag werde ich nun durch meinen PC darauf hingewiesen, was sehr hilfreich ist. Oft kann ich dann noch rechtzeitig ein kleine E-mail mit Glückwünschen losschicken.
3.12.10 08:42


heutige Thanksgivingfeier.

Wir waren bei unserem Sohn bzw. seiner Familie eingeladen.
Immer nett von hübschen und netten Damen umgeben zu sein. Mit Streifen am Top ist meine Schiegertochter Judy, die an meiner rechten Seite ist ihre Kusine, die in der Nähe wohnt. Beide kommen von der Insel Mindanao (Philippinen).

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Den Christbaum hatten sie für Thanksgiving schon aufgestellt - macht man in Amerika schon immer viel zeitiger als in Deutschland.
Der "Turkey is ready" - unser Sohn beim Schnipseln.

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Die Kleine in grün ist unsere Enkelin, die rechts ist ihre Kusine. Kann man sich schon heute vorstellen, wie sie mit 18 Jahren aussehen werden? und reden können die schon heute ohne Punkt und ohne Komma.

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Judy musste mir ihre neuen Schuhe zeigen, die sie gerade gekauft hatte.

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26.11.10 03:17


Unser erstes Haus.

Die ersten Jahre in Amerika habe ich in Chicago direkt gewohnt, weil da auch mein Sponsor und auch meine Tante Hanni (jüngere Schwester meiner Mutter) dort wohnten. Sie war schon 1938 nach Amerika geflohen, weil mein Onkel jüdischer Arzt in Breslau war.
Mein Sponsor Simon kam aus Polen und war im zweiten Weltkrieg in deutscher Kriegsgefangenschaft und wir kannten ihn von Tilsit (Ostpreussen) her, wo mein Onkel und meine Tante gewohnt haben. Er spielte Dolmetscher für einen bekannten Zahnarzt und sprach schon damals neben polnisch fließend deutsch und französisch. Im Zivilleben war er vor dem Krieg Bankangestellter.

Bin schon wieder vom eigentlichen Thema abgekommen - passiert mir immer wieder. Jedenfalls verdienten Ruth und ich anfang der 60iger bischen mehr Geld und dachten es wäre 'ne gute Idee uns ein Haus zu kaufen, dass wir uns auch leisten konnten. Haben uns dann in den Vororten von Chicago umgesehen und fanden dieses Model und ich frage Ruth, was sie wohl von dieser "Scheune" hält. Es war nicht teuer und hatte sogar 5 Schlafzimmer, ein großes Wohnzimmer und auch einen großen Family room, wo wir viel Zeit verbrachten, weil da auch unser TV stand. Jedenfalls hatten wir vor viele Kinder zu haben - wurde aber nur ein Sohn und das nachdem wir schon 5 Jahre verheiratet waren.
Wir guckten uns also das Model von diesem Haus an und kauften am gleichen Abend, nachdem wir uns den Bauplatz angesehen hatten, wo in dieser Neusiedlung schon das Fundament gegossen war - im November 1963.

unser Haus in Glendale Heights

Da es ein milder Winter war, bauten sie auch im Winter weiter und wir konnten am 1. März offiziell einziehen, obwohl wir schon ende Februar die ersten Sachen im Haus unterbegracht hatten.
Zu der Zeit arbeitet ich in der Nähe bei einer Firma, die Teile für die Saturn 5 herstellte, womit sie dann zum Mond geflogen sind. Ich arbeitete zwischen 80 und 88 Stunden die Woche, da wir ein Wettlauf mit den Russen hatten.
Jedenfalls ist im ersten Sommer (1964) in dem Haus Ruth schwanger geworden. Vielleicht hatte der Hauskauf dazu beigetragen. Jedenfalls haben wir 30 glückliche Jahre in dem Haus verbracht und sind von da anfang 1994 in den Ruhestand nach NW Arkansas gezogen. Allerdings konnten wir das Haus schon paar Monate vorher verkaufen.
Ich schätze, dass dieses Bild von 1968 stammt, weil ich da schon den 1967 Ford-Station Wagon auf dem Driveway stehen habe.
Unser Sohn vor dem Haus war also 3 Jahre alt. Die Antenne über der Garage war eine Funkamateur Antenne und so konnte ich mich schon damals mit der Welt unterhalten. Mein Call ist WB9LHY - noch heute, aber durch das Internet, ist diese Hobby in den Hintergrund getreten. Immerhin habe ich in Arkansas meinen Funkturm aufgebaut, aber dann ist das Hobby eingeschlafen.
Wiedermal ein Rückblick, wie es früher in Amerika war.
24.11.10 00:24


weitere Bilder

Noch paar Bilder aus alten Zeiten.
Hier ist meine damalige Freundin Edda vor dem Gebäude in Hamburg-Wandsbek in dem wir gewohnt haben. D.h. sie und ihre Schwester Erika haben bei uns in der Wohnung für 'ne Zeit gewohnt, nachdem sie aus Ägypten geflohen waren, wegen des Krieges 1956 zwischen Israel und Ägypten. Ihr Vater war Dozent an der Uni in Alexandria gewesen.

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D.h. sie waren schon im September 1955 zu uns gekommen, weil ihre Eltern von dem bevorstehenden Krieg ahnten.
Edda war damals 16 Jahre und ich 21 und es war eine große Liebe. Leider konnte ich sie bisher nicht dazu überreden sich endlich am Internet zu beteiligen - zumindest haben ihre beiden Söhne E-mail, wobei der eine Sohn praktisch über die Strasse wohnt und ich daher mal schnell was senden kann, falls ich nicht zum Telefon greifen will.
Hier ein Bild mit ihr, als wir bei einer Konditorei Kuchen für den Nachmittagskaffee holen.

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Ihre Schwester Erika hat meinen guten Freund Rolf geheiratet, die 3 Söhne haben. Zumindest haben Rolf und Erika E-mail.
Leider gibt es immer noch Leute, denen man noch einen normalen Brief schreiben muss, weil sie sich nicht am Internet beteiligen wollen.
18.11.10 20:43


Novembertag

Also heute morgen sah es auch bei uns nach einem richtigen Novembertag aus.
Es regnete und es war kalt und grau in grau. Für mich ein Grund mich im Bett umzudrehen und ein bischen weiter zu schlafen. Jetzt nachmittags versucht sich die Sonne durch den immer noch stark bewölkten Himmel durchzukämpfen. Ist aber weiterhin noch sehr frisch.
Gestern waren wir in der Stadt und da waren es noch 20°C. Da kann man sehen, wie schnell sich das Wetter ändern kann.
Ruth und ich haben uns gestern - da es sich gerade so ergab - gegen Grippe impfen lassen. Wir werden das wohl auch in zukünftogen Jahren vor Wintereinbruch tun, weil wir in dem einen Winter unsere Lehre gezogen haben.

meine Klarinette

Heute mal wieder ein Bild aus alten Tagen. Meine Klarinette in meinem Zimmer in Hamburg. Ich habe damit hauptsächlich klassische Musik gespielt, aber auch bischen Jazz mit paar Freunden, die mehr an dieser Musik interessiert waren. Da mein Onkel ein Klavier hatte und sehr gut damit spielte - so gut habe ich es nie geschafft, war es ein weiteres Musikinstrument, dass ich "bearbeitet" habe.
Musik ist eben etwas sehr schönes im Leben.
16.11.10 21:59


Gestern beim Aldi

Gestern waren wir also beim Aldi hier in Arkansas, wo wir auch eine Menge deutsche Weihnachts-Suessigkeiten gekauft haben. Hier ist z. B. eine Seite von deren Angebot-Flyer.

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Ich habe mir noch einen Kunstoffkasten mit Schraubenziehern bei Aldi gekauft - war auf $5 herunter gesetzt. Ist unbedingt annehmbar Qualitaet, wie ich in der Zwischenzeit festgestellt habe.
Normalerweise kann man fuer einen Schraubenzieher $5 allein hinlegen. Aber China kann eben wesentlich billiger produzieren.

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Fuer die Armbanduhr daneben hat Ruth in einem anderen Laden auch nur $5 bezahlt, war von $12 urspruenglich runter gesetzt worden. Eigentlich brauchte Ruth nur ein neues Armband fuer ihre Uhr, die praktisch genauso aussieht. Ein Uhrarmband kann schon allein $5 kosten.
Wie kann man gegen solch billige Preise meist aus China konkurrieren?
Diese Frage stellt gerade Obama bei der Konferenz in Süd-Korea an China.

Dann mal ein Bild aus alten Tagen.

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Von links nach rechts. Das bin ich als kleiner Junge, dann mein Vater, dann mein Großvater und ganz rechts der Bruder meiner Großvaters (Onkel Georg). Wir sitzen an dem Tisch, wo wir oft draussen gegessen haben und hinter uns ist unsere Hauskapelle, in der ich auch getauft worden bin.
Das Bild ist von meiner Website
http://tsschammendorf.tripod.com
11.11.10 18:50


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