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Wochenende 16/17. Oktober 2010

Gestern hatten wir uns mit Freunden (Hilde und Lutz) in Fayetteville in einem Restaurant getroffen, die auf einer Rundreise durch die USA waren. Es gesellten sind dann noch unser Sohn mit Familie zu einem gemeinsamen Essen. Vor allem wollte Hilde endlich mal unsere Enkelin persönlich kennen lernen.

Photobucket

Ich hatte also wenig Zeit, um auf's Internet zu gehen.

Nach dem Essen folgten uns Hilde und Lutz zu unserem Haus, wo wir den abend mit guter Unterhaltung verbrachten.
Lutz stammt ursprünglich aus Leipzig, ist aber nach dem Krieg mit seinen Eltern nach Hamburg gezogen und mit ihnen ein Jahr vor mir, also 1956, nach Chicago gezogen.
Als er paar Jahre später zur US-Army musste und in Deutschland stationiert wurde, hat er Hilde in Kassel besucht, die er vorher schon bei einem Tanzabend in Chicago kennen gelernt hatte, als Hilde ihren Onkel und Tante dort besuchte.
Jedenfalls haben sie noch in Deutschland 1959 geheiratet und wir lernten sie 1962 als Nachbarn in Chicago kennen.
Heute morgen, vor ihrer Fahrt Richtung Chicago habe ich noch paar Bilder von ihnen gemacht.

Photobucket

Sie werden sich zwei Tage Zeit nehmen, um nach Hause zu fahren, obwohl man Chicago auch in einem Tag schaffen kann. Es sind 10 Stunden Fahrzeit. Sie wohnen in einem Vorort von Chicago und können den schlimmsten Großstadtverkehr deshalb umgehen.

Auch heute nachmittags haben wir Sonnenschein und 26°C. In den Nordstaaten - also auch Chicago - wird es jetzt doch schon etwas frischer sein.
18.10.10 00:01


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italienischer Himmel

In der letzten Zeit höre ich ab und zu auf den Blogs vom italienischen Himmel, wenn er so schön blau ist.
Von meiner Warte gesehen liegt Italien ziemlich weit nördlich.
Chicago liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Rom. Da haben wir früher mal gewohnt, aber wir sind praktisch über das Mittelmeer nach Tunis gezogen.
So ich wollte Euch heute nachmittag den tunesischen Himmel in unserem Hintergarten nicht vorenthalten. Auch heute wieder 21°C

italiansky

Manchmal komme ich mir tatsächlich wie in Tunesien vor, wie heute nachmittags. Da wurde einfach der elektrische Strom abgeschaltet. Zufälligerweise hatte es Ruth durch eine Frau erfahren, aber hatte mir nichts erzählt, dass die Elektrik-Company Arbeiten erledigen muss und einfach den Strom abschaltet. Natürlich saß ich dann vor einem toten PC.
Kam mir vor wie in der dritten Welt. Wo wir doch so fortschrittlich sein wollen und die Kusine unserer Enkelin schon sehr früh lernt einen Trecker zu fahren. Naja sie wird in gut 4 Monaten schon 3 Jahre, da wird es höchste Zeit, dass sie lernt anzupacken.

julian

Ich überlege mir gerade, ob ich meine ganz alten Beiträge, die schon einige Jahre zurück gehen löschen sollte, denn dort sammelt sich immer mehr Spam an.
15.10.10 01:05


Herbstfärbung

Wenn es erst einmal anfängt, geht es mit dieser Herbstfärbung sehr schnell und ich muss mich ranhalten, damit ich paar Bilder erhaschen kann.
Wir mussten heute zum Einkauf in die Stadt, weil wir am Wochenende Freunde zu Besuch erwarten und war wenigstens so schlau und habe die Kamera mitgenommen.
Die meisten Bilder habe ich allerdings auf unserem Driveway - zu gut Deutsch Auffahrt - aufgenommen, der immerhin 400 meter lang ist, also vom Haus runter zur Strasse.
Also auf diesem Bild und dem folgenden geht es runter zum Highway (Landstrasse).

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wie man sehen kann, sind die Blätter schon recht bunt.

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Hier ein Blick, den Driveway hoch. Da der Briefkasten unten an der Strasse steht wird es eine schöne Übung die Post zu holen. Runter geht es noch, aber rauf ist es ein anderes Thema und ist mit viel Pusten verbunden.

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Da geht es mit dem Auto doch etwas einfacher. Auf diesem Bild kommen wir von der Stadt nach Hause.

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Noch ein Blick vom Driveway in Richtung Norden. Wie man sehen kann, leben wir wirklich in den Bergen bzw. auch ziemlich in der Wildnis.

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Jedenfalls haben wir uns an der Fahrt in die Stadt wie fast immer erfreut bei wolkenlosem Himmel und heute nur noch 70°F also 21°C. Der Highway geht viel durch Wälder und man ist oft durch die Bäume auf beiden Seiten der Strasse, fast wie ein Tunnel von der Sonne geschützt.
14.10.10 00:59


Heute 12. Oktober und Arkansas

Der 12. Oktober ist zwar kein offizieller Feiertag bei uns in dem Sinne - eher ein Nachdenktag, denn am 12. Oktober 1492 hatte der gute Kolumbus diesen neuen Kontinent entdeckt, den wir Amerka nennen.
Na, wie mir es manchmal vorkommt, muss ich scheinbar kurz nach ihm auch nach Amerika gekommen sein, aber in Wirklichkeit liegen doch 469 Jahre dazwischen.
Es gibt natürlich viele Länder auf dem amerikanischen Kontinent. Eigentlich mehr in Mittel- und Süd-Amerika, denn in Nordamerika gibt es nur Kanada, das zweigrößte Land - nach Russland und die USA, das drittgrößte Land der Erde.
Wie wir alle wissen bestehen die USA aus 50 Staaten - als ich in die USA kam, waren es noch 48, denn erst 1959 kamen Alaska und Hawaii dazu, wobei Alaska etwas mehr als 4 mal so groß wie Deutschland ist, aber nur etwas über 600 000 Einwohner hat. Ich kann mir vorstellen, dass man da leicht verloren gehen kann.
Die meiste Zeit habe ich in der Chicagoer Gegend gelebt. Die ersten Jahre sogar in der Stadt selber und erst anfang 1964 ging es in das gerade fertiggestellte Haus in einem westlich gelegenen Vorort gezogen, östlich ging es nicht, denn da ist der Michigansee. Chicago ist schon eine interessante Stadt und ist heute noch imposanter als zu der Zeit, als ich hin kam, weil meine Tante und mein Sponsor dort wohnten.
Über meine Chicagoer Zeit schreibe ich bei Gelegenheit auch mal etwas.

Arkansas

Für unseren Ruhestand haben wir uns dann doch weiter südlich in den Staat Arkansas abgesetzt und zwar anfang 1994. Klimatisch ist es doch hier um einiges wärmer und die Winter sind leicht zu ertragen. Ist zwar nicht so wie in Florida, wohin wir auch schon gedacht haben hinzuziehen. Aber dann waren doch mehrere Gründe warum wir es doch nicht getan haben. Wir liegen hier auf dem gleichen Breitengrad wie Tunis in Nordafrika, aber auch wie Las Vegas in Nevada. Solange die Winde nicht vom Norden kommen, kann man sogar im Winter kurzärmlich - zumindest am Tage - draussen sein. Aber wehe wenn der Nordwind weht, da kann es unbedingt auch Schnee geben und ein Winterjacke ist dann doch angebracht.
Übrigens ist der Staat Arkansas nicht sehr groß. Gerade mal bischen größer als die ehemalige DDR, aber wie man sehen kann, lohnt es sich trotzdem dafür einen Strassenatlas anzuschaffen, obwohl man sich mit Hilfe des GPS auch recht gut zurecht findet. Es leben nur knapp 3 Millionen Leute in Arkansas, aber es ziehen sehr viele Leute hierher. Komischerweise sehr viele von California, was aber einen bestimmten Grund hat, weil während den Dustbowljahren also in den 30iger Jahren, viele Leute von Arkansas nach California gezogen sind, aber in den späteren Jahren wieder zurück kamen, weil es in California gerade heutzutage nicht mehr so rosig aussieht.
Es kommen auch eine Menge bekannter Leute aus Arkansas, darunter Bill Clinton und General MacArthur und General Clark, der mal Oberkommendierender der NATO also in Europa war und viele kennen sicher auch den Country-singer Johnny Cash und auch einige Schauspieler, die aber weniger in Europa bekannt sind.
So das war mal etwas länger ausgefallen.
13.10.10 04:21


Herbstwochenende

Diese Besucher finden wir sehr oft auf unserem Grundstück. Manchmal gucken die mich nur an und laufen nicht gleich weg.

rehe3

Gestern Sonntag musste ich in die Stadt, um ein neues Thermostat bei dem einen Mieter stallieren, damit seine Heizung richtig funktioniert. Obwohl es nachmittags noch 84°F also 29°C waren, aber es kann in der Nacht doch schon recht kühl werden.
Anschließend waren wir bei dem Haus, das unser Sohn neulich gekauft hatte. Die ganze Familie war dabei das Haus von aussen anzustreichen. Bei dem warmen Wetter war es gerade richtig. Auch unsere Enkelin hat mitgeholfen.
Hier sitzt sie allerdings auf dem Schoss von Ruth. Die Farbe vom Haus kann man bischen oben links hinter dem VW-Camper sehen.

flo8

Ja, dieser 1986 VW-Camper läuft und läuft und läuft immer noch. Wir hatten ihn damals neu in Frankfurt abgeholt und sind damit durch Europa gefahren. Jetzt fährt ihn unsere Schwiegertochter und ich bin froh, dass sie endlich das Autofahen schon sehr gut gemeistert hat und somit selbständiger ist. Dieses Bild habe ich noch schnell abends auf genommen, als wir abends nach Hause losfuhren.

camper

Es war schon dunkel ehe wir zu Hause ankamen, denn es dauert fast 1½ Stunden, um von den Kindern nach Hause zu fahren. Die Tage sind eben erheblich kürzer und die Bäume färben sich plötzlich sehr schnell.
Heute am Montag hätte es regnen sollen, aber dazu kam es nicht und die Sonne schien bzw. scheint immer noch. Jedoch hatten wir nach gut einer Woche mal wieder paar Wolken am Himmel und heute nachmittags waren nur 72°F also 22°C. Der Herbst macht sich unbedingt bemerkbar.
12.10.10 00:27


Kirche - Religion.

Wäre es nicht für die 3 großen Kreuze davor, würde man den riesigen Glaskasten eher für ein Bürogebäude in Rogers, Arkansas, halten als für eine Kirche. So ändern sich die Baustile.

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Amerikaner sind auch heute noch wesentlich religiöser veranlagt als Europäer und das macht sich auch in ihrem Verhalten bemerkbar - übrigens mit über 82% christlich - obwohl hier alle möglichen Religionen vorhanden sind. Kommt daher, dass viele dieser Religionsgemeinschaften vor vielen Jahren von Europa ausgewandert sind, weil man sie verfolgt hatte. Die über 200 Jahre alte Verfassung der USA garantierte unter anderem Religionsfreiheit. Es gibt hier auch keine Kirchensteuer.

Neulich hatte ich diese Metalleiste zwischen Teppichbelag im Wohnzimmer und Flurbelag angebracht, was bedeutete, dass ich in den darunterliegen Beton bohren musste, um Dübel für die Schrauben anzubringen, was sich als schwieriger rausstellte, als ich gedacht hatte. Ich war auch bischen unter Zeitdruck, da die neuen Mieter einziehen wollten. Manchmal sind Arbeiten, die man sich einfach vorstellt viel schwieriger, aber es kann auch umgekehrt der Fall sein.

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Es ist auch heute wieder ein wolkenloser Tag und wir erwarten heute nachmittags 28°C.
7.10.10 19:14


war gestern wieder in der Stadt.

Wenn ich von Stadt erzähle ist das so eine Sache, denn hier wachsen die Städte zusammen. Zuerst fahren wir immer nach Fayetteville eine Universitätsstadt, wo Bill Clinton jung verheiratet mit Hillary gewohnt hatte, währendl er als Jura-Dozent an der Uni gearbeitet hat.
Dieses Wochenende ist eine Motorradfahrerversammlung in Fayetteville. Es sind dann tausende von Motorradfahrern nicht nur in der Stadt, sondern auch bei uns draussen, weil sie scheinbar gern die kurvenreichen Bergstrassen fahren.
Als ich gestern gerade von unserem Haus runter in unseren kleinen Ort gefahren war, hatte der eine Motorradfahrer einen Unfall mit einem größeren Fahrzeug gehabt und die warteten auf den Krankenwagen nur die Feuerwehr war schon da. Ich nahm paar Aufnahmen.

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Ich hatte gesagt, dass ich daran denken werde, eine Nahaufnahme von diesen gelben Blumen (Unkraut) machen werde, weil das einige von Euch vorgeschlagen hatten. Hier also mit Tele aufgenommen. Es sind tausende von diesen Blumen am Strassenrand, aber nicht überall hat man Platz um anzuhalten.

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Da ich schon einmal aus dem Auto war, habe ich gleich zwei weitere Aufnahmen an dieser Stelle gemacht. Hier sind die Hügel schon wesentlich kleiner verglichen zu denen, wo wir wohnen.

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Der Nachteil, wenn man zwischen den hohen Bergen fährt, hat man keinen Empfang am Handy (hier cell phone genannt), dass ich gestern viel benutzen musste.

Musste auch noch zu diesem Baumart (Home Depot - eine von vielen Baumart Ketten hier) um paar teile zu kaufen, die ich dann installiert habe, darunter eine Handtuchhalterung.

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So das ist erst einmal genug für jetzt. Übrigens auf dem Nachhauseweg kam ich auf der I-540 in einen derartigen Stau, dass ich fast doppelt so lange für den Nachhauseweg brauchte, wie normalerweise. Die vielen Motorräder trugen dazu bei.
2.10.10 16:46


2.10.10 16:15


Der letzte Tag im September

Vorhin habe ich diese Aufnahme gemacht. Wenn man sich die Blätter der Bäume genauer ansieht, kann man abschätzen, dass die Herbstfärbung nicht lange auf sich warten lassen wird. Wir hatten heute nachmittgas 77°F bzw. 25°C. Aber mit dem Oktober werden sich auch diese idealen Temperaturen nicht mehr lange halten.

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Es ist heutzutage schön, dass man sich via Internet über die Ereignisse in der alten Heimat besser informieren kann, was in früheren Jahren bei weitem nicht so einfach war.
Übrigens ist das Bild vom PC meiner Ruth aufgenommen worden.

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Auch im Ruhestand kann die Zeit knapp werden und ich schaffe es nicht immer diese 3 monatlichen Zeitschriften vollkommen durchzulesen, obwohl sie sehr interessant sind. Ausserdem will man zwischendurch noch Bücher lesen.

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Ich sehe mir bevorzugt das Verhältnis der Länder zu einander auf dem Globus an. Wenn man in Amerika lebt sieht man die Welt sowieso von einem anderen Blickwinkel. Dabei erinnere ich mich an meinen leider schon verstorbenen Freund Arno von Hamburg, der mir immer erzählte, dass wir so viel weiter weg von Russland sind als er in Deutschland. Dabei sind die USA praktisch ein Nachbar von Russland, also von Alaska aus betrachtet. Er sah es natürlich von seiner Warte aus.

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So liegt beispielsweise fast ganz Südamerika östlich der USA und Hawaii ist näher an Japan als wenn ich von Dallas nach Frankfurt fliege. Auch haben wir es geringfügig näher nach Australien als zwischen Australien und Deutschland.
Wünsche Euch ein schönes Wochenende.
1.10.10 02:55


paar Bilder

Da ich bei Jürgen gesehen habe, dass sie die Äpfel im Garten ernten, habe ich auch die ersten Birnen gepfückt, die in dem Fall rund wie die Äpfel sind, aber unbedingt wie eine Birne schmecken. Im Nu hatte ich gestern einen Eimer voll gepflückt, die ich ohne Leiter erreichen konnte. Heute habe ich eine Menge davon für meine Schwiegertochter mitgenommen.

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Heute morgen auf dem Weg blühten überall diese gelben Blumen - Unkraut. Komme im Moment nicht auf den Namen. Übrigens solches Wetter haben wir, keine Wolke am Himmel und es waren heute 27°C.

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Gestern kam dieses Buch von Bob Woodward "Obama's Wars"
heraus und heute habe ich es mir gekauft. Darin geht es um die Internen Angelegenheiten im Weißen Haus. Die Populärität von Obama hat in den USA erheblich nachgelassen und die Enttäuschung ist groß.

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Ich habe viele Bilder von der Cousine meiner Schwiegertochter von ihrem 3 wöchigen Urlaub auf den Philippinen - wo immer Sommer ist - runterkopiert. Sie kamen letzte Woche zurück. Wobei auch mehrere Bilder von der Familie meiner Schwiegertochter dabei sind. Hier ein Bild von dieser Cousine, die auch nicht weit weg von uns wohnt mit ihrem amerikanischen Mann, ein ehemaliger Arbeitskollege von unserem Sohn und deren Töchterchen, die einen Monat älter als unsere Enkelin ist. Im Pool von dem Hotel (in Davao) in dem sie gewohnt haben. Die meisten Filipina, vor allem von der Südinsel Mindanao sind klein und zierlich und heiraten Amerikaner denen sie kaum bis zur Schulter reichen.

RoyalCrown
29.9.10 02:34


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