Kuenstlerleben
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2006

Ein neues Jahr - ein neuer Anfang.
Mal sehen was uns das Jahr bringen wird.

Und ich baue unseren neuen Freisitz oder wie immer man so etwas auf deutsch nennt. Winter ist bei uns die beste Zeit draussen zu arbeiten, denn im Sommer ist es viel zu hei?.
Das Bild ist vom 30. Dez. und man braucht nachmittags oft nur leichte Kleidung.
Heute nachmittags am 1. Januar erwarten wir 21?C.
Gru? vom "Old Man" Karl-Heinz.

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1.1.06 13:39


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Es geht weiter

Da das Wetter weiterhin mitspielt, geht der Bau weiter. Allerdings durch mein Alter bedingt geht es nicht so schnell.
Tagestemperatur liegt heute bei 17?C und morgen sollen es wieder 21?C werden. Dabei fast wolkenloser Himmel. Deshalb kann ich die Winter in Arkansas wesentlich leichter ertragen als in Illinois, wo die Winter wesentlich k?lter und schneereicher sind - abgesehen dass im Norden der Fr?hling viel sp?ter einzieht.
Da hier selten Schnee f?llt, sind im Moment auch die Strassen trocken und es macht sogar Freude, wenn wir ab und zu in die Stadt fahren, was ca. 45 Minuten dauert, um unsere Besorgungen zu erledigen.

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Heute morgen habe ich mit unserer zuk?nftigen Schwiegertochter in den Philippinen via Yahoo Messenger gesprochen. Die kennen Winter ?berhaupt nicht, h?chstens eine Regenzeit, denn sie wohnt in Davao eine Stadt die nur 7? n?rdlich des ?quators liegt. Da ist immer Sommer und leider auch oft schw?l. Es wird wohl eines Tages ein Grund f?r Ruth und mich sein, mal dahin zu fliegen, um auch ihre Verwandtschaft kennen zu lernen. Nur gut, das englisch dort praktisch die zweite Sprache ist.
7.1.06 21:24


Die Southern Magnolia

Wir wohnen gerade an der Nordgrenze, wo der Southern Magnolia Baum gerade noch die Winter ?berleben kann.
Er beh?lt das ganze Jahr seine Bl?tter und hat im Sommer mehrere gro?e wei?e Bl?ten.
Ruth hatte mir den Baum als kleines B?umchen - vielleicht 30 cm gro? - geschenkt. Das war vor 8 oder 9 Jahren. Er ist also ein ganz sch?nes St?ck gewachsen.
Bei uns verlieren die restlichen Laubb?ume im Herbst ihre Bl?tter und erst im M?rz kommen die neuen ersten Bl?ttchen wieder.
Ich habe dieses Bild vor einer halben Stunde gemacht.

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8.1.06 19:46


Muttersprache

Da mich daisy und kiki7 (Christa) danach gefragt haben, dachte ich, dass ich das in dieser Form beantworten sollte und mich gleichzeitig f?r die Komplimente dabei bedanken m?chte.

Ich habe hier schon Leute getroffen, die mal gerade ein halbes Jahr in den USA lebten und so taten, als wenn sie nicht mehr deutsch sprechen konnten, was ich als l?cherlich empfand, denn seine Muttersprache vergisst man wirklich nicht so schnell. ?brigens werde ich im Juni 49 Jahre in den USA leben.
Wir sprechen zu Hause englisch, weil meine Frau Ruth in Chicago geboren wurde und selber erst bischen deutsch durch unsere Besuchsreisen zu meinen Freunden und Verwandten in Deutschland gelernt hat, damit sie nicht immer von mir mit der ?bersetzung abh?ngig ist.

Es ist nicht so, dass ich garkeine Gelegenheiten hatte deutsch zu sprechen, da ich die ersten 36 Jahre in und um Chicago gewohnt habe und wir u.a. einen Freundeskreis hatten, wobei viele aus Deutschland, ?sterreich und der Schweiz stammten. Dabei wurde allerdings oftmals ein Deutsch gesprochen das mit englische Ausdr?cke durchsetzt war. Es stimmt allerdings, dass man hier und da einen deutschen Ausdruck vergessen kann, weil man ihn l?nger nicht benutzt hat. Auf der anderen Seite lernt man hiesige W?rter, deren Bedeutung mir in deutsch nicht gel?ufig sind und ich mich dann gezwungen sehe, sie in einem W?rterbuch nachzusehen.

Dazu m?chte ich bemerken, dass wir wie gesagt Freunde haben, die wie ich in den 50iger Jahren ausgewandert sind und weiterhin die deutsche Sprache sehr gut beherrschen - ich bin so gesehen wirklich keine Ausnahme.
Zu den Tr?umen. Es kommt wohl darauf an, wo sich die Tr?ume abspielen. Wenn in Deutschland werde ich wohl weiterhin in der deutschen Sprache denken.

Es ist mir schon dummerweise in Deutschland passiert, speziell wenn ich gerade mit Ruth gesprochen habe, dass ich eine in deutsch gestellte Frage in englisch beantworte, ohne das es mir bewusst ist - erst wenn ich das fragende Gesicht des Gegen?bers sehe, wird mir bewusst, dass er mich nicht verstanden hat. obwohl heute in Deutschland viele Leute englisch recht gut verstehen, zumal viele ihren Urlaub in den USA verbringen.

Das Internet hilft heute ?brigens sehr, die Muttersprache nicht zu vergessen, weil man sehr vieles in deutsch zu lesen bekommt.
18.1.06 19:32


Die wahrscheinlich angeheiratete Verwandte.

Am Freitag kommt die Cousine der Verlobten unseres Sohnes hierher geflogen. Wir werden also 3 mal um die Ecke mit ihr verwandt werden.
Sie hat bisher auf der grossen S?dinsel Mindanao der Philippinen gewohnt, die nur 7? n?rdlich des ?quatores liegt. Dort herrschen das ganze Jahr um 27?C und wird sich wohl nicht nur an den klimatischen Unterschied gew?hnen m?ssen, sondern auch einen Kulturschock zu ?berstehen haben.

Die Philippinen bestehen aus 7107 Inseln und sind nur etwas kleiner als Deutschland, haben aber auf der anderen Seite eine Bev?lkerung von 88 Millionen.

24.1.06 01:19


Triggerworte

Als ich den G?stebucheintrag von Ludovika ?ber Hirschberg las und auf der anderen Seite den momentanen Winter in Deutschland, entstand vor mir ein geistiges Bild vom Winter 1941 in Schlesien als meine kleine Schwester Sylvia und ich Schneeburgen gebaut haben. Wir bekamen in dem Winter sehr viel Schnee.
Bild im Dezember bei uns im Garten.

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Als wir 1946 von Schlesien vertrieben wurden - wir wohnten in einem kleinen Ort ca. 30 km westlich von Breslau ( http://www.geocities.com/acht8.geo ) - waren wir wenigstens so schlau gewesen unsere Bilder aus Fotoalben rauszurei?en und mitzunehmen. Wir konnten nur das mitnehmen, was wir tragen konnten und diese Bilder waren nicht so schwer.
24.1.06 16:40


Gedankensprünge

Komisch wie schnell die Gedanken rumspringen k?nnen.
Ich las bei Irmgard von ihrer Heimfahrt durch den Wald und sie dabei der Musik von Simon & Garfunkel zugeh?rt hat, was mich veranlasste paar CDs von den beiden rauszusuchen und dabei auch der Song "bye bye love" von ihnen gesungen wurde, der urspr?nglich aber von den Everly Brothers stammt und im Sommer 1957 hier sehr popul?r war, als ich gerade mein Basic Training in der Air Force in Texas erhielt - nachdem ich gerade in die USA eingewandert war.
Zu der Zeit herrschte t?glich eine Tagestemperatur von +40?C und dar?ber und wir durften stundenlang in der hei?en Sonne durch die Gegend marschieren. Also hei?e Gedanken im kalten Winter.
29.1.06 03:17





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