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Alte Autos

Manchmal schwelge ich in Nostalgien, vor allem wenn es zu alten Autos kommt. Immerhin hatte ich meinen deutschen Führerschein im Jahr 1952 in Hamburg gemacht. Den ich übrigens noch heute habe.
Als ich im September in Hamburg war, sind wir an der Mönkebergstrasse durch ein Kaufhaus gegangen und da sah ich ein Buch mit älteren Autobildern, dass im Preis erheblich reduziert war. Also zupften meine Finger sehr schnell die Geldbörse raus und das Buch wanderte im Koffer mit mir nach Amerika.

Anfang der 50iger Jahre war ich also von diesem Opel Kapitän besonders angetan. Hier ein Bild davon aus diesem Buch. Dieser Opel war für damalige Verhältnisse mit seinen 2.5 Liter 6 Zylinder Motor ein großer Wagen und ich hätte ihn gerne gefahren.

Opel Kapitän

Aber ich war schon glücklich, wenn ich zu der Zeit überhaupt mal einen fahrbaren Untersatz hatte, wie in dem Fall, als ich anfang der 50iger Jahre mir mal den VW von meinem Schwager in Mainz nehmen durfte, um damit zum Opel Bad in Wiesbaden zu fahren.

Opel Bad in Wiesbaden
4.1.08 19:20


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Es ist an der Zeit.

Nun ist es aber an der Zeit, dass ich mal wieder einen Beitrag schreibe und da bei uns nicht immer so viel passiert - was auf der einen Seite gut ist - habe ich mir überlegt, ob der Unfall mit dem Reh anfang Dezember interessant genug ist, zumal ich schon bei den Autos war.
Also am zweiten Dezember auf der Heimfahrt von unseren Kindern - es war schon dunkel - ist mir ein Reh in den Wagen gesprungen. Das ganze war eine Sache von einer Sekunde. So schnell konnte ich garnicht reagieren, d.h. die Bremse drücken. Ich wundere mich, ob ich das hätte bei Tageslicht vermeiden können.
Es war gut, dass ich damit noch nach Hause fahren konnte.

Unfallschaden

Am nächsten Tag kam der Abschleppwagen, der den Wagen vollkommen auflud, weil er einen Allradantrieb hat.
Der Wagen (2008 Subaru Otback) ist gerade mal 6 Monate alt und wurde von der Versicherung für die Reparatur frei gegeben. Ich brauchte nur $100 aus meiner eigenen Tasche dazu zahlen.
Da die Feiertage dazwischen kamen, dauerte die Reparatur bei

http://www.royalcoachautobody.com/

etwas länger, aber sie haben ihn tadellos repariert und dabei alles neue Teile verwendet und die Farbe einwandfrei angepasst. Also ich bin sehr zufrieden und er sieht wieder wie neu aus.

tadellos repariert

Nun hoffe ich, dass ich keinen weiteren Unfall mehr damit habe.
21.1.08 17:27


Irgendwie fand ich diesen Artikel "der leise Tod" aus der Serie "Zeitgeschichte" des Spiegels interessant.

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1280/der_leise_tod_des_letzten_veteranen.html

Vielleicht liegt es daran, dass ich an Geschichte allgemein interessiert bin. Warum, wollte ich schon als Junge immer wissen, wie Leute in früheren Jahren gelebt haben?

Deshalb habe ich mich gern mit meinem Großvater unterhalten, der noch im Ersten Weltkrieg dabei war und unter anderem vor dem Krieg Abgeordneter der Zentrum Partei war und sogar zu einem Essen beim Kaiser mit andere Abgeordneten eingeladen wurde und mir davon erzählt hat, was scheinbar ein beeindruckendes Ereignis für ihn gewesen sein musste.
Hier übrigens mein Großvater als junger Fähnrich, was so um 1890 gewesen sein muss.

Carl Ecke al Fähnrich

Auf der anderen Seite habe ich mich, wenn immer möglich mit deutschen Einwanderern unterhalten, die schon vor dem ersten oder zweiten Weltkrieg in die USA ausgewandert sind.
So auch meine Tante Hanni (Jane Cooper) aus gutem Grund schon 1938 Deutschland verlassen musste.

http://janecooper2.tripod.com

Oder auch die Großmutter von meiner Frau Ruth, die als junges Mädchen vom Staat Indiana nach Chicago kam (um 1885 ?) und mir erzählte, wie damals Chicago ausgesehen hat.
24.1.08 16:09


Wie gut es uns geht

Eigentlich sollten wir jeden Tag dankbar sein, wie gut es uns doch geht. Ich dachte jedenfalls gestern abend daran, als ich in mein warmes Bett kroch und genug zu essen habe.
In dieser glücklichen Lage sind leider nicht sehr viele Menschen auf der Erde.

Wir mögen zwar vieles an unseren Regierungen auszusetzen haben, aber wenn wir die Zustände mit vielen anderen Ländern vergleichen, wo deren Regierung nicht gerade die richtigen Entscheidungen treffen und das Volk darunter leidet, dann können wir wirklich nicht klagen.

Wieder spielt hier meine Erfahrung aus der Vergangenheit eine Rolle, besonders während der letzten Jahre des zweiten Weltkrieges und auch in der Nachkriegszeit, wo es sehr oft der Fall war, dass man irgendwo auf dem Feld geschlafen hat - mag sich romantisch anhören, war es aber nicht. Gefroren und gehungert haben wir auch, weil wir oft mehrere Tage nichts zu essen ergattern konnten und zum heizen war auch nichts da. Da war man schon froh, nicht im Regen zu stehen. Krank wurde man auch, weil das Wasser nach dem Krieg in Schlesien nicht notwendigerweise guter Qualität war, sodass man krank wurde. So habe ich damals Typhus bekommen und mehrere in unserem Ort sind daran gestorben.

Oder auch die Zeit vor dem Ende des Krieges, als ich mit knapp 11 Jahren zum Volkssturm eingezogen wurde, um als Kanonenfutter gegen die sowjetische Armee zu dienen, indem sie uns Kinder an der Panzerfaust ausgebildet haben. Heizung hatten wir im Januar keine in den Baracken und zu fressen gabe es auch kaum was. Zumindest hatten wir aufklappbare Betten und eine Decke - war für ein Luxus.

Dann drehe ich mich heutezutage noch einmal in meinem warmen Bett um und falle beruhigt in den Schlaf, denn ich brauche mir auch nicht um morgen Sorge zu machen.
28.1.08 21:12


Schnee

Gestern hatten wir praktisch Frühlingswetter, bei wolkenlosem Himmel und heute schneit es. Hoffentlich bleibt der Schnee nicht zu lange liegen, denn schließlich sind wir in den Süden gezogen, um vom Winter einigermaßen verschont zu bleiben.
Sollte es noch schlimmer werden, packen wir die Sommersachen ins Auto und fahren nach Florida runter. :-)
31.1.08 19:20





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