Kuenstlerleben
  Startseite
    Zeit
  Über...
  Archiv
  Links
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   Fotolog
   meine Webseiten
   Agnes
   Angie
   Anja (Diva)
   Barbara (Ahora-Giocanda)
   Bärbel
   Bea in Tennessee
   Brigitte
   Brigitte (La Palma)
   Britta
   Brotbaecker Micha
   Celine
   Christa (Kiki7)
   Dagmar (Toscany)
   Diane Reed
   Doro
   Ecki - TV
   Elke
   Elke - Nordstar
   Elke Zedlitz
   Evi (Trick17)
   Fred (Hamburg)
   Gudrun
   Gwen (Allgäu/Wales)
   Helga
   Herr Pfaffenberg
   Irmgard neu
   Irmgard
   Irmi
   Jürgen (Hamburg)
   Karin
   Katinka
   Kelly
   Kerstin (Träumerle)
   Klaudia (Andalusien)
   Lemmie
   Marianne & Klaus
   Ocean
   Peter (opa-vo-pladert)
   Rainer
   Renate
   Sammy
   Schnappschuss
   Shayanna
   Sonia (Wildgans)
   Sonnenkind
   Ulrike Günther
   Ulrike
   Wildgans (Sonia)
   Wolfgang - München

http://myblog.de/khecke

Gratis bloggen bei
myblog.de





Kaffee-Ersatz

Heute mal was ganz anderes, was die meisten auf diesem Blog wohl nie erlebt haben.
Die Lebensmittelkarte, die man kurz nach dem zweiten Weltkrieg alle drei Monate bekam.
Gerade las ich ganz unten einen Abschnitt "Kaffee-Ersatz", während ich meine erste Tasse Bohnenkaffee heute morgen trinke. Bohnenkaffee konnte man, wenn man Glück hatte auf dem sogenannten "Schwarzmarkt" erstehen, beispielsweise gegen eine Stange amerikanischer Zigaretten tauschen.
Trotz dieser Rationierung bedeutete es noch lange nicht, dass man die Lebensmittel im Laden kaufen konnte, denn die Läden waren leer. Wenn wirklich was geliefert wurde, bildete sich sofort eine lange Schlange vor dem entsprechenden Geschäft, um vielleicht 500 oder sogar 1000 gram Brot und dazu vielleicht noch paar Gram Butter zu ergattern. Normalerweise mangelte es nicht am Geld, davon hatte man meist genug, aber es war weitgehend wertlos geworden.
Auf jeden Fall hat man zu der Zeit keine überwichtigen Menschen gesehen - die waren meist schlank und rank.

Lebensmittelmarken 1946 amerikanische Zone

All das änderte sich schlagartig bei der ersten Währungsreform im Sommer 1948, wo jeder 40 DM gegen Rentenmark eintauschen konnte. Auch dazu stand man Schlange, um das neue Geld zu bekommen.
2.9.09 16:12


Werbung


Es wird langsam herbstlich.

Vorhin kam eine Bekannte und brachte uns 2 Dutzend Eier, die natürlich besser schmecken, als wenn man sie im Laden kauft, da sie nur wenige Tage alt sind. Sie fragte mich, was das für Blumen sind, die ich selber bisher noch nicht bei uns bemerkt habe - muss also Ruth fragen, wenn sie wieder von den Kindern nach Hause kommt.
Also Kamera rausgeholt und ein Bild gemacht.

flowers

Später stellten sich wieder paar Besucher in unserem Vordergarten ein und diesmal war ein Bock dabei - ganz links.
Hätte mehr Tele benutzen sollen. Aber die Rehe haben so ein gutes Gehör und hören auch den kleinsten Klick auf eine größere Entfernung. Interessant, das paar von den Rehen noch das hellere Sommerfell haben. Scheinbar wollen sie noch nicht wahrhaben, dass der Herbst langsam einzieht.

deer

Wir hatten während der frühen Morgenstunden Gewitter und viel Regen, die Bergspitzen, waren bis vor kurzem noch in Wolken gehüllt, aber jetzt klärt es sich scheinbar auf. Sogar die Sonne versucht durchzukommen.

Wir haben ein langes Wochenende in den USA. Montag ist der Feiertag Labor Day oder auf gut deutsch "Tag der Arbeit" an dem logischerweise nicht gearbeitet wird. Man hatte sich damals entschieden diesen Tag nicht, wie viele andere Länder, auf den ersten Mai zu legen, sondern auf den ersten Montag im September.
5.9.09 19:09


Computer Training

Man kann den Kindern nicht zeitig genug beibringen, wie ein PC funktioniert.
Hier bringt Ruth ihrer Enkeltochter die ersten Begriffe an ihrem PC bei, während unser kleiner Hund Toto (Yorkshire Terrier) zu ihren Füßen liegt.
Bild vom gestrigen Feiertag als uns unsere Kinder besuchten.

computer training

Übrigens vor dem Monitor ein Bild von mir auf unserem Trecker.
8.9.09 16:03


Parade

Jedes Jahr um diese Zeit hat unser kleiner Ort seine sogenannten Pioneer Days (diesmal Sept. 11 und 12). Normalerweise wolkenloser Himmel, aber heute hatten wir Glück, dass es zumindest keinen Regen gab und nur wolkig war.
Heute morgen war dann wieder eine kleine Parade, die mit diesen beiden Cowgirls anfing, die die US- und Arkansas-Flagge trugen, gefolgt von einem Streifenwagen des Sheriffs.

parade1

Ich war 11 Jahre nachdem wir nach Arkansas zogen in unserem Kaff bei der freiwilligen Feuerwehr (jetzt nicht mehr), wo auch Frauen Mitglieder sind. Ich glaube, wir haben mehr Feuerwehrautos als Mitglieder. Hier ist eines der neueren Fahrzeuge.

parade2

Vor allem haben sie neben vielen Pferden auch immer alte Autos in der Parade. Hier ein 1956iger Ford - sieht gut erhalten aus.

parade3

Noch paar Cowgirls.

parade4
12.9.09 19:23


Vom Winde verweht......

..... so hieß der deutsche Filmtitel - in englisch "Gone with the Wind". Dieser Film wurde vor 70 Jahren also 1939 gedreht nach dem Buch mit dem gleichnamigen Titel von Margaret Mitchell.
Einer der ersten Farbfilme vom Bürgerkrieg in den USA mit Vivien Leigh und Clark Gable, den ich nach dem Krieg in Hamburg gesehen habe. Ich war sehr beeindruckt.
Wenn ich es richtig verstanden habe, durfte der Film vor bzw. während des Krieges nicht in Deutschland gezeigt werden.
Den Grund dafür weiß ich nicht, denn zu der Zeit gab es noch keinen Krieg zwischen den USA und Deutschland.

Ich kam nur darauf, weil ich gerade einen Artikel darüber in der September 2009 Ausgabe der Saturday Evening Post lese.
14.9.09 19:22


Das waren noch Zeiten,

als man noch einen beschaulichen Sonntagsausflug mit diesem 1902 Locomobile über Amerikas Stassen "gerast" ist und dabei möglicherweise von einem Pferdewagen überholt wurde.


1902 Locomobil

Aber auch die Indianer, wie Häuptling Geronimo wollte mit diesem 1905 Locomobile ausprobieren, ob man da bequemer sitzt als auf einem Pferderücken.

1905 Locomobile Model C with Geronimo
17.9.09 20:52


morgen bekommen wir Besuch in New York City

Alle möglichen Staatsoberhäupter versammeln sich bei der UNO in New York City zu einer Konferenz, wie ich gerade in den Nachrichten zu hören bekomme. Darunter auch dieser vertrauenserweckende Gentleman, wie ich im TV zu sehen bekomme. Wenn ich mir dann noch den Offizier dazu passend im Hintergrund ansehe.
Kein Wunder, dass nicht sehr viele Touristen den Iran besuchen.

Ahmadinejad
23.9.09 02:29


Fotobegeisterung

Nach dem Krieg in Hamburg, war ich glücklich als ich mir endlich meine erste Kamera kaufen konnte und damals schwarz/weiß Bilder machte.
Hier mal ein Bild mit meinem Freund Winfried, links, der heute noch in Hamburg wohnt und mir im Juli 1947 an der Aussenalster in Hamburg. Naja, die Alster kann man darauf nicht sehen.

winfried und ich juli 1947

Fotografieren, malen, zeichnen usw. waren schon immer meine Hobbies. Anfangs in Amerika habe ich mir meinen Unterhalt als technischer Zeichner verdient.
Eines Tages habe ich mir diese 20 Bände "The Encyclopedia of Photography" gekauft und darin studiert. Leider in technischer Hinsicht heute vollkommen veraltet. Aber ab und zu schaue ich da doch mal wieder rein.

fotoinfo

Ich habe noch alte Filmkameras mit nicht geraden billigen Objektiven, aber die benutze ich nicht mehr. Nachdem ich mir die esten Digis gekauft habe. Meine neueste ist eine Olympus SP-550UZ - auch schon wieder veraltet. Es kommt mir vor, als wenn sie alle halben Jahre mit einem neuen Modell rauskommen.
24.9.09 18:00


Herbstlicher Nebel in Nordwest Arkansas

Heute morgen hatten wir schon regelrechten Herbstnebel und das Gras war ganz feucht. Also schnell angezogen und die Kamera geschnappt.

Der Hintergarten

by

Der untere Teich

pond

Blick nach Südosten

se

Blick nach Südwesten

sw

Die Berge um uns herum waren alle im Nebel verschwunden.
In der Zwischenzeit strahl jetzt die Sonne am wolkenlosen Himmel. Also man kann nicht zu lange warten, dann ist diese Stimmung vorbei.
25.9.09 16:51


Auto und Verkehr, gestern und heute

Zum Projekt Projekt von Elke Zedlitz, "Auto und Verkehr, gestern und heute", habe ich noch mal paar alte Bilder rausgesucht.

Nachdem ich 1952 meinen deutschen Führerschein in Hamburg bekommen hatte, konnte ich mir leider finanziell noch kein Auto erlauben. So war ich froh, wenn ich mal den Wagen von Freunden und Verwandten benutzen konnte, wie in dem Fall - im Sommer 1953 - den VW von meinem Schwager, um damit zum Opelbad in Wiesbaden zu fahren.

edgarsvw

Allerdings habe ich seit 1952 bei einem Ford Händler in Hamburg gearbeitet und da kam es doch recht oft vor, dass ich deren Autos aus dem einen oder anderen Grund benutzen konnte, bzw. musste.

Die Strassen und Autobahnen waren zu der Zeit in Deutschkand bei weitem nicht so überlastet wie heute und man konnte noch von einem stressfreien Fahrvergnügen reden.

Mein erstes eigenes Auto konnte ich mir erst leisten, nachdem in 1957 in die USA ausgewandert bin, wie mein 1957iger Ford Fairlane.

Photobucket

Zwar lebte ich zu der Zeit in Chicago, wo es eigentlich ausreichend öffentliche Verkehrmittel gab. Aber sobald man etwas weiter ausserhalb der Stadt fahren wollte, war man schon damals auf ein Auto angewiesen. War auch wichtig damit ich meine Frau damals kenen lernen konnte, die in einem Vorort wohnte.

Heute fahren wir diesen GMC Pick-up

Photobucket

und diesen Subaru Outback

2008 Subaru von vorne

Über die Jahre hatten wir viele Autos, immer mindestens zwei, sobald wir ausserhalb von Chicago gezogen sind, da wir beide zu unseren Jobs fahren mussten. Der Verkehr in und um amerikanische Großstädte ist genauso stressvoll wie heute in Deutschland. Aber sobald man etwas weiter weg auf dem Lande ist, ist das Autofahren noch verhältnismäßig angenehm, weil die Fahrzeugdichte sehr weit auseinander liegt.
Es liegt hier alles sehr weit auseinander. Die Entfernungen sind groß und ohne Auto ist man ziemlich hilflos.
26.9.09 18:37


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung