Kuenstlerleben
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Mitgefahren

Gestern sind wir alle im VW-Camper zu einem französischen Restaurant "Mimis Café" zum Essen gefahren - sehr gutes Essen, sodass ich unseren Pick-up stehen lassen konnte. Anschliessend hat unser Sohn an dem einem Mietsgebäude den Rasen in der Hitze gemäht, während uns die kleine Köchin ein "pretend" Essen aus dem Kühlschrank des Campers bereitete.

VW-Camper

Allerdings war ich von dem guten Essen schon mehr als voll.

Bei uns herrschen jetzt Tagestemperaturen die täglich über 30°C liegen und die Regenzeit des Monat Mai ist vorüber. Im Juni gibt es bei uns selten Regen und in den Monaten Juli und August hoffen wir, dass mal ein Regentag dazwischen ist und die Temperaturen nicht zu oft über 40°C gehen. Der Sommer ist unbedingt in Arkansas angekommen.
5.6.10 22:13


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Gestern in der Stadt

Diese Häuser nennen sich bei uns Duplex, weil sie aus zwei Wohnungen bestehen. Jede der Wohnungen ist 155qm groß und hat 2 Schlafzimmer, 2 volle Badezimmer, Küche mit Eßecke, großes Wohnzimmer und einer Waschküche - nennt sich hier Utilityroom, wo die Waschmaschine und Trockner stehen und angeschlossen werden können. Es hat eine Gasheizung und die Klimaanlage wird elektrisch betrieben.
Hinter dem Haus hat der Mieter einen umzäumten kleinen Garten. Jede Garage ist groß genug genug, um 2 Autos bequem unterzubringen.

duplex

Jedenfalls mussten Ruth und ich die letzten paar Kleinigkeiten in der einen Wohnung (wenn man davor steht die rechte) in Ordnung bringen, da neue Mieter einziehen werden. Immer alles auf den letzten Drücker.

Dann haben wir diese neuen elektrischen Sparbirnen gekauft, die zwar etwas teurer sind, aber nur 14 anstatt 60 Watt verbrauchen und tatsächlich genauso viel Licht wie eine normale 60 Watt Birne abgibt, denn wir haben sie nebeneinander vergleichen können. Ausserdem sollen sie 7 Jahren halten - hoffen wir.

sparlampen

Dann habe ich mir ein Spielzeug geleistet. Eine sogenannte Wetterstation. Naja der Ausdruck Wetterstation ist wohl bischen übertrieben.
Es zeigt die Innentemperatur an (84°F = 29°C ein Grund die Klimaanlage anzustellen) Außentemperatur ist 92°F = 34°C.
Relative Luftfeuchtigkeit im Haus ist 51% im Haus. Die Zeit 2:47 nachmittags. Die Sonne soll in unserer Gegend um 8:17 unter gehen und der kleine Mann sagt, dass es warm genug ist, um baden zu gehen.
Genug Wasser ist jedenfalls während der Nacht runter gekommen, sodass 20 Leute auf einem Camping Ground in Arkansas (südlich von uns) umgekommen sind. Weiß nicht ob sie alle ertrunken sind, weil der Little Missouri River so schnell angeschwollen ist; teilweise 2.40 Meter in einer Stunde. Bei uns hat es zwar auch in der Nacht stark geregnet, aber nicht in dem Maße.

neues Spielzeug

Im Moment ist es teilweise bewölkt und die Sonne versucht sich durchzusetzen.
Morgen fährt Ruth wieder zu den Kindern in die Stadt, weil unsere Schwiegertochter einen halben Tag (8 Stunden - von 6 bis 2 Uhr nachmittags) arbeiten geht und unser Sohn eine Beinoperation am Dienstag hatte und noch ziemlich hilflos ist, um allein auf die Kleine aufzupassen. Ich bin also wieder Strohwitwer und bekomme die Unterhaltung von unserem Hund und der Katze - Oh wie schön. Am Sonntag ist auch schon wieder einiges geplant.
Wo ist blos die Ruhe im Ruhestand?
11.6.10 23:22


Besuchen

Sonntag - so wie gestern - ist oft die passende Zeit jemanden zu besuchen, vor allem wenn es noch jüngere Menschen sind, die im Berufsleben stehen.
So hatte uns Jim und Heike eingeladen, sie in Missouri (unser nördlicher Nachbarstaat) zu besuchen. Hier ein Bild von den beiden mit schussbereiter Kamera vor ihrem Heim "auf dem Lande".

jimnheike

Heike hatte mich vor mehr als einem Jahr auf diesem Blog entdeckt, dass ich nicht all zu weit von ihr wohne. Sie kannte praktisch keine "Deutschen" die in dieser Gegend wohnen, obwohl es doch einige gibt. Aber die meisten Deutschen denken, sie müssen unbedingt nach Florida oder California ziehen, bis sie dann entdecken, dass es wo anders viel schöner sein kann. Jedenfalls hatten wir uns dann mal getroffen, nachdem wir unsere E-mail Adressen ausgetauscht hatten. Jetzt sind wir beide auch bei Facebook dabei.

Wir hatten auch vereinbart, wenn Heike's Eltern aus Deutschland zu Besuch kommen würden, dass wir sie kennen lernen sollten. Nun sie waren letzten Montag aus Stuttgart gut angekommen und wir haben uns also bei Kaffee und guten selbstgebackenen Kuchen sehr nett unterhalten.
Ihr Eltern sind die beiden mit hellem Top. Ruth hat einen grünen Top an.

heikesparents

Heike und Jim haben übrigens 4 Töchter und wenn ich richtig gezählt habe 3 Hunde. Jim hat Heike in Deutschland kennen gelernt, wo er 5 Jahre war und dabei auch die deutsche Sprache erlernte - er war allerdings da nicht beim Militär, sondern "zivil" dort. Sie haben auch längere Zeit in Bremen gewohnt. Ich will hier nichts verkehrtes erzählen, hat was mit der Uni zu tun.

Damit ich auch mal auf's Bild kam, hat Heike mit meiner Kamera dieses Bild gemacht, wo wir also in Reih und Glied stehen. Ihre Eltern links und Ruth und ich zusammen rechts.

auchdabei

Es dauert ca. 2 Stunden mit dem Auto von unserem Haus zur Heike zu fahren und von dem Haus unserer Kinder nur eine halbe Stunde.
Wetter war auch freundlich und warm war es auch - kann man an der Kleidung sehen - und Heike's Eltern sind froh einen wirklichen Sommer zu erleben. Ich weiß nicht, was Heike noch alles mit ihren Eltern unternehmen will. Zu sehen gibt es wirklich genug. Ihre Eltern waren vor 8 Jahren zuletzt in Amerika als Heike und Jim in Texas geheiratet haben.
So das war unser Erlebnis dieses Wochenende.
14.6.10 16:31


zuviel des Guten

Ruth sagte mir gestern, " guck' Dir mal unseren Peachtree (Pfirsichbaum) an".
Es hat mich fast umgehauen, als ich es sah. So viele Pfirsiche, dass sich die Äste bogen.

peachtree3

Später kam Ingrid rüber und hat mit Ruth schon bischen abgeerntet, zumindest die größeren, denn viele der Früchte waren noch zu klein und noch nicht reif. Jedenfalls sind jetzt die Äste nicht mehr ganz so weit runter.

Außerdem blüht um diese Jahreszeit (Juni) unser Southern Magnolia Baum und hat diese großen weißen Blüten, die sich leider nur wenige Tage halten, aber dann kommen schon wieder neue Blüten. Dieser Baum verliert auch im Winter nicht seine Blätter.

southernmagnolia

Don with sisters

Hier mal eine älteres Bild von meinem Schwager Donald in Iowa mit zwei seiner Schwestern. Die Eltern von Donald, die ich beide noch kennen gelernt habe, hatten 11 Kinder - das waren die guten alten Zeiten, als es noch kein TV gab und die Leute sich anderweitig unterhielten.
Donald diente in der Navy auf U-Booten während des zweiten Weltkrieges im Pazifik. Es war 2 Meter groß und wer U-Boote kennt - da ist nicht viel Platz auch nicht sehr hoch.
Übrigens dient sein ältester Enkel schon 17 Jahre in der Navy als Combat Photographer - sehr oft auf Flugzeugträgern, aber auch sonst kommt er viel rum in der Welt. Ich hatte von ihm schon Bilder auf meinem Blog gepostet. In der letzten Zeit ist er viel im Pentagon. Er ist auch so ein 2 Meter Mensch, wie sein Großvater.
16.6.10 15:29


Diese Musik mag ich.

Einer meiner Lieblingssong von Foreigner, "I want to know what love is".

http://www.youtube.com/watch?v=loWXMtjUZWM

Da wir bei alten Bildern waren, bin ich über dieses von unserer Silberhochzeit (1984) gefallen. Da waren wir noch ein Stück jünger.

silver anniversary

Jetzt haben wir schon die goldene hinter uns.

Wir nähern uns dem längsten Tag (21. Juni).
Meine Wetterstation sagt schönstes Wetter in Nordwest Arkansas mit Sonnenaufgang um 5:59 und Sonnenuntergang um 20:19.
In Deutschland ist der Sonnenaufgang gut eine Stunde eher und der Sonnenuntergang eine Stunde später. Also zur Zeit 2 Stunden mehr Tageslicht in Deutschland. Zeigt aber auch, wieviel weiter nördlich Deutschland liegt. Im Winter ist es dann mit dem Tageslicht gerade umgekehrt.
Wir haben einen fast wolkenlosen Himmel und 35°C und im Haus habe ich die Klimaanlage auf 28°C stehen, was recht angenehm ist. Wenn ich die Temperatur auf 25°C stelle frieren wir. Man kann sich also auch an wärmere Temperaturen gewöhnen. Nur Luftfeuchtigkeit ist nicht so schön, aber die wird durch die Klimaanlage rausgezogen.

Na, muss doch auch paar Blümchen zeigen, wie diese hier in der Stadt gegenüber von unserem Duplex, weiß nicht wie sie heißen. Aber sehen doch gut aus.

nachbarschaftsblumen

Paar Meter weiter von den Blumen stand dieser Schlitten - wie in Christa nannte - am Strassenrand. Da habe ich auch gleich geknipst.

schlitten

Wünsche Euch ein angenehmes Wochenende.
18.6.10 23:43


20. Juni 1948 - Nostalgie

Es war auch ein Sonntag vor 62 Jahren - es war der Tag der ersten Währungsreform nach dem Krieg, als ich mit meinem Freund Winfried in Hamburg-Wandsbek in Schlange stand (man war das damals gewöhnt), um 40 Reichmark in 40 DM umzutauschen - mehr konnte man nicht pro Person umtauschen. Übrigens wurde die erste DM Serie in den USA gedruckt.

Photobucket

Ich kann mich erinnern, dass es ein sonniger und warmer Tag in Hamburg war und jeder in einer sehr optimistischen Stimmung.

Den nächsten Tag - also Montag - konnten wir die Rationierungs-Lebensmittelkarten in den Müll werfen, denn von nun an konnte man Lebensmittel jeder Zeit und solange das Geld reichte kaufen.

Lebensmittelmarken 1946 amerikanische Zone

Übrigens war nicht garantiert, dass man trotz Lebensmittelkarten auch Lebensmittel kaufen konnte, wozu man stundenlang in Schlange stand. Ja, ja, die guten alten Zeiten.

Ab dem 20. Juni 1948 an ging es in Deutschland merklich aufwärts und wenige Jahre später sprach man vom Wirtschaftswunder Deutschland unter dem damaligen Kanzler Adenauer. Eine der schönsten Zeiten, an die ich gerne zurück denke und die Kriegsjahre leichter vergessen ließ.
19.6.10 22:04


Vatertag

oder besser Father's Day.
Ja, wir feiern den Vatertag in den USA immer am 3. Sonntag im Juni.
Von meinen Kindern habe ich dazu ein navy-blaues T-Shirt und beigefarbene Short geschenkt bekommen, wie ich gerade feststelle - beides von der Marke Old Navy. Sicherlich war es meine Schwiegertochter, die das ausgesucht hat.
Bei den z.Z. bei uns herrschenden Temperaturen die ideale Kleidung.
Heute morgen, als ich um ca. 6:30 unseren Hund raus lies, hatten wir schon 70°F also 21°C bei wolkenlosem Himmel und ich nehme an, dass es auch heute später wieder 35°C werden wird. Morgens ist die ideale Zeit, um alle Fenster im Haus zu öffnen, um die noch frische Luft ins Haus zu lassen, denn später wird die Klimaanlage notwendig.
Am Wochenende bin ich für 'ne Weile Strohwitwer, weil Ruth bei den Kindern aushilft, d.h. am späten Nachmittag wird sie nach Hause kommen. Mal sehen wie das wird, wenn uns ihre Schwester gegen ende des Monats von Florida besuchen kommt. Sie konnte trotz des Feiertages (4. Juli) noch einen preisgünstigen Flug erwischen.

Da mich Träumerle - Kerstin danach gefragt hat. Hier ein Bild von unserer Goldenen Hochzeit letzten November in Florida als Vergleich, wo wir mit noch 2 anderen Ehepaaren die in Deutschland geboren wurden, zusammen gefeiert haben, da die anderen beiden Ehepaare auch 1959 geheiratet hatten.

goldenanniversary

Diesmal haben wir allerdings im kleineren Kreis gefeiert, denn bei der Silberhochzeit, die wir auch mit den anderen beiden Ehepaaren feierten, hatten wir gegen 100 Gäste und sogar eine bekannte 3Mann Band zur musikalischen Unterhaltung, wobei die Feier in einem größeren Restaurant in der Chicagoer Gegend stattfand.
20.6.10 15:18


Wir leben länger.

Gerne schaue ich bzw. lese ich immer mal wieder in diesem umfangreichen Buch Chronik, das leider nur von 1900 bis 1982 geht und ich damals als es neu heraus kam als Weihnachtsgeschenk zugeschickt bekam. Es ist doppelt so dick, wie 3 normale Bücher.

chronik

So stellte ich fest, dass um 1900 das Durchschnittsalter in Deutschland zwischen 40 und 50 Jahre lag und in den USA mit 47 Jahren also praktisch gleich lag.
Durch den Fortschritt in der Medizin, vor allem in den letzten Jahren, können wir oft Krankheiten überleben. So wäre ich früher sicher schon durch Prostatakrebs gestorben. Heute kann es rechtzeitig erkannt und erfolgreich bekämpft werden.
Diese Behandlungen sind zwar nicht immer angenehm, aber naja es gibt Schlimmeres. Auch der letzte Dienstag ein Tag vor meiner Darmspiegelung, wo ich die meiste Zeit im Badezimmer und nicht vor meinem PC verbracht habe.
Solange man sonst ganz in Ordnung und ohne Schmerzen ist, können die "Goldenen Jahre" recht angenehm sein.
27.6.10 22:43


Persönlicher Gedenktag

Heute vor 53 Jahren, also am 29. Juni 1957, bin ich in New York City als kleiner Einwanderer in die USA angekommen.
Damals ging es noch mit Propellermaschinen über den großen Teich - es war eine DC-7 von Pan Am, eine Fluggesellschaft die schon länger nicht mehr besteht.

Photobucket

Die Maschine startete den Nachmiitag davor in Hamburg mit 3 Passagieren und 4 Stewardessen nach London, wo die Maschine noch einmal aufgetankt wurde, aber nun auch bis zum letzten Sitzplatz voll wurde. Neben mich setzte sich ein junges Mädchen von ungefähr 18 Jahren mit ihrer Mutter - ich hatte den Fensterplatz. Sie war sehr gesprächig und ich versuchte mit meinen noch mageren Englischkenntnissen zu verstehen, was sie mir alles über Amerika erzählte. Ich erinnere mich, dass sie mir amerikanische Münzen zeigte und mir deren Wert erklärte.
Jedenfalls dauerte der Flug erheblich länger als mit den heutigen Passagiermaschienen und ich war froh als wir an diesem sonnigen morgen über Long Island den Flugplatz Idlewild - heute Kennedy - anflogen.

Ich war der einzige Einwanderer in diesem Flugzeug gewesen und scheinbar freute sich der Einwanderungsbeamte in dessen Zimmer ich musste, das er einen "Kunden" hatte, denn er was sehr freundlich. Auch damals war es mit erheblichem Papierkrieg verbunden und er ging über alle Papiere, die ich ihm in einem großen Umschlag abgeliefert hatte. Von dem was er mir erklärte verstand ich vielleicht 50%. Was ich jedoch bei der Verabschiedung vollkommen verstand, als er mich mit eine Händeschütteln entließ war, "Welcome to America."

Ich musste dann mit einem Bus zum LaGuardis Airport fahren, wo ich mit einer Maschine von United Airlines nach Chicago weiter flog. Auf dem LaGuardia ging ich in eine Cafeteria um etwas zu Essen. Auch hier war es nicht einfach mit meinen Sprachkenntnissen trotz Gymnasium. Ich konnte ihnen zwar erzählen was ich wollte, aber bei deren Gegenfrage verstand ich kaum etwas. Nur gut das man auch mit Händen sprechen kann.
Ich war jedenfalls froh, als ich am Chicagoer Midway Airport von Freunden abgeholt wurde.

Den nächsten Morgen brachte mich mein Freund zu der Schwester meiner Mutter und ihrem Lebenspartner (ein Arzt, der auch aus Europa stammte) auf der Südseite von Chicago. Sie fuhren etwas später mit mir zur Innenstadt von Chicago und zeigten mir den schönen Michigansee, indem wir auf dem Lake Shorte Drive entlang fuhren. Es war ein wunderschöner Tag. Anschließend luden sie mich zu einem guten Essen in einem Steakrestaurant ein.
Ich war angekommen!

Hier noch ein altes Bild von meiner Tante und mir am Michigansee in Chicago.

Hanni September 1958
29.6.10 16:57





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