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Wie schnell sich alles ändert. Anfang der 80iger waren wir glücklich ein Festplatte mit 2MB für 1000 Dollar für unseren PC kaufen zu können. Vor paar Tagen habe ich mir diese Festplatte mit 2TB für $160 gekauft. Natürlich speichert man heute viel größere Dateien als zu damaligen Zeiten. Vor allem mit den vielen Bildern und Videos.
2terrabite

Da meine Schwägerin (Ruth's Schwester) Jean aus Florida bei uns zu Besuch ist, sind wir mehr mit ihr unterwegs und es bleibt weniger Zeit vor meinem PC. So besuchten wir gestern eine Schulfreundin (JoAn) von Ruth und Jean - alle sind schon über 80 Jahre. JoAn und ihr Mann George sind auch für ihren Ruhestand nach Arkansas gezogen. Auf dem Bild von links nach rechts. Ruth, JoAn, ihr Mann George, Jean.

henderson

Wir fuhren auf dem Hin- und Rück-weg über den Norfork Lake, einer von mehreren Stauseen des White Rivers, der unser Grundstück begrenzt, nur ist er bei uns noch ein kleines Flüsschen. Letztendlich fließt er in den Mississippi.
Das Haus von George und JoAn liegt an diesem Stausee, aber sehr hoch gelegen, sodass man den See überschauen kann.

norforklake
3.7.10 17:26


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Die deutsche Sprache - Dialekte.

Gestern las ich einen Artikel über die schlesische Sprache von Gernot Duda - mal nicht im Internet. Es ist sehr witzig geschrieben und ich musste lachen, wieviele Ausdrücke ich aus meiner Jugend schon fast vergessen hatte.
Hier ein Bild von meiner Mutti, meiner älteren Schwester und mir - ich bin der 3 Käsehoch ganz rechts und unserem Windhund Lord auf dem Hof bei uns in Schlesien.

muttihof

Nach dem Krieg kam ich im November 1946 nach Hamburg, wo die Leute ein ganz anderes "Hochdeutsch" sprachen?
Aber langsam gewöhnte ich mich sogar an das Plattdeutsch, was ich übrigens auch noch im Gymnasium in Hbg-Wandsbek lernen musste. Man sagte mir, dass allein in Hamburg 5 verschiedes Plattdeutsch gesprochen wird und wenn man nach Schleswig Holstein kommt, hört es sich wieder anders an und ich muss mich voll konzentrieren, damit ich es einigermaßen verstehe - sprechen kann ich es heute noch nicht. Aber es klingt mir in den Ohren doch sehr vertraut.
So war ich sehr erfreut als ich vorhin die Blogseiten von Gutrun fand, die eine sehr schöne Stimme hat und paar Lieder in Plattdeutsch singt. Hier paar Hörproben

http://www.gutrun.de/thema/hoerproben-....11/

allerdings verstehe ich die Worte besser bei ihrem Lied in englischer Sprache, was natürlich kein Wunder ist.

Morgen früh werden wir sehr zeitig aufstehen, denn wir werden meine Schwägerin (Ruth's Schwester) zum Flugplatz bringen. Leider ist die schöne Zeit mit ihr verrüber und sie fliegt nach Florida zurück.
5.7.10 15:15


Die ideale Einkaufszeit!

Das Flugzeug meiner Schwägerin ging heute um 6 Uhr morgens und so sind wir alle um 2 Uhr nachts aufgestanden. Es dauert eine Stunde und vierzig Minuten, um von unserem Haus zum Flugplatz (XNA) zu fahren. Sie wollte unbedingt schon 2 Stunden vor Abflug am Flugplatz sein, was natürlich nicht notwendig war. Es war kein Mensch an den Countern der Airlines und Ruth ging mit ihr zu diesen Automaten, wo man die Einsteigkarte mit Sitzplatz usw. ausgedruckt bekam, sodass sie schon zum Gate gehen konnte, während wir unseren Heimweg antraten, d.h. da wir schon in der Stadt waren, wollte Ruth paar Lebensmittel kaufen.
Also ging es zu einem Wal*Mart, wo der Parkplatz fast vollkommen leer war und wir nur wenige Meter vom Eingang parken konnten. In diesem riesen Geschäft waren zu der Zeit kaum Kunden, sondern hauptsächlich Leute, die aufräumten und die Gänge mit größeren Maschienen säuberten und andere wiederum neue Ware auf die Shelves räumten. Man wurden von diesen Leuten sogar mit "good morning" begrüßt. Es war gegen 4:30 Uhr geworden und auf jeden Fall kein Gedränge in dem Laden - die ideale Einkaufszeit. Während Ruth die Lebensmittel kaufte, habe ich mir 2 Polohemden gekauft, die mir gut gefallen haben. Es war danach eine Kleinigkeit für mich, Ruth in dem Laden bei den wenigen Kunden zu finden, was normalerweise nicht der Fall ist.
Es war in der Zwischenzeit kurz nach 5 Uhr, als wir unseren Einkaufswagen zum Auto schoben. Ab ging es auf den Heimweg, wo nun doch schon paar mehr Autos auf der Strasse fuhren. Jedenfalls weniger Verkehr und es fing bischen an hell zu werden. 10 Minuten vor 6 Uhr, während wir nach Hause fuhren, klingelte das Cell von Ruth und ihre Schwester erzählte ihr, dass sie in der Maschine sitzt und sie pünktlich nach Dallas abfliegen werden.
Als wir zu Hause mit dem Abladen des Einkaufs fertig waren, sahen unsere Betten doch recht einladend aus. Also schnell ins Bett und wir sind auch bald eingeschlafen. Mitten im schönen Schlaf klingelt das Telefon und meine Schwägerin (Jean) musste mir unbedingt erzählen, dass sie gut in Dallas angekommen ist und die Anschlußmaschine nach Orlando auch pünktlich abfliegen wird, sie wird uns aber nicht mehr anrufen und im Schlaf stören, bis sie zu Hause (Okeechobee) ist. Mir tat sie auf der anderen Seite leid, weil sie gut ein Stunde mit ihrem Auto zu fahren hat und vielleicht nicht im Flugzeug schlafen kann - was ich auf meinen Geschäftsreisen in früheren Jahren sehr schnell gelernt hatte.
6.7.10 19:42


Soll man der Wettervorhersage glauben?

Gestern mussten wir wieder in die Stadt. Brauchte Bargeld, mehr Katzenfutter, die Toilette der einen Mieteren reparieren, die sich auch beklagte, dass sie paar Spinnen in der Wohnung töten musste bzw. ihr Husband. Ruth wollte einen neueren Strassenatlas haben, also habe ich ihr einen für 2011 gekauft - wieso können die für nächstes Jahr drucken, wenn sie noch nicht die Änderungen von diesem Jahr kennen?

Gewitter mit Regen war angesagt. Soll ich eine Jacke mitnehmen?
Als wir losfuhren strahlte die Sonne und es waren 32°C. Aber je weiter westlich - also in Richtung Stadt fuhren, wurden die Wolken dicker und dunkler und bald fielen die ersten Regentropfen. Gleichzeitig sah ich, dass die Aussentemperaturanzeige im Auto eine niedrigere Temperatur anzeigte. Wir fuhren einer Kaltfront entgegen. Nur gut das ich Jean anstatt Shorts angezogen hatte.
Als wir beim ersten Geschäft über den Parkplatz gingen - natürlich kein Regenschirm - fiel genug Regen, sodass mein T-Shirt reichlich nass wurde, aber zumindest brauchte ich nicht schwitzen.
Jedenfalls haben wir alles zufriedenstellen geschafft und haben noch unsere Kinder besucht, wobei wir eine Tasse Kaffee zum Aufwärmen bekamen, denn bis dahin war die Temperatur auf 24°C gefallen. Diese eisige Temperatur ist man hier im Sommer nicht gewohnt.
9.7.10 13:09


Bilder einscannen

Vorgestern habe ich viele Bilder in den PC gescannt, denn Abzüge, vor allem farbige, werden keinesfalls besser, wenn man sie in einem Karton wegpackt, zumal die Farben langsam schwächer werden. Bei den Schwarz/weiß-Aufnahmen ist es zumindest weniger schlimm.
Hier ein sehr altes Bild - wahrscheinlich so zwischen 1950 und 1952 mit meiner "großen" Schwester. Da habe ich noch wesentlich mehr Haare auf dem Kopf.
Ich weiß nicht einmal, wo das Bild aufgenommen wurde, denn ich kann den Hintergrund nicht erkennen.

Photobucket
9.7.10 13:46


Autos etc.

Beim einscannen von alten Bildern findet man immer wieder Überraschungen. So war ich überrascht, dass ich noch viele Schwarzweißbilder von meiner Zeit in Deutschland hatte, wie dieses bei dem großen Fordhändler in Hamburg-Altona, wo ich nicht nur meine Lehre gemacht habe, sondern danach als Angestellter gearbeitet habe.
Sehe ich nicht schick in diesem weißen Kittel aus?

moco13

Das war einer meiner ersten Autos in Chicago - ein 1951iger Chevy auf dem Parkplatz vor einem YMCA, wo ich zuerst gewohnt habe.

1951chevy

Dieser 1958iger Mercury hätte mir schon eher zugesagt. Aber meine Geldbörse war zu der Zeit etwas sehr mager. Das Gebäude im Hintergrund war damals das Hauptverwaltungsgebäude von Sears, Roebuck & Co an der Arthington Avenue. Einen Block weiter an der Homan war von Sears ein riesiges Geschäft, wo man sich alles mögliche kaufen konnte. Ich konnte vom YMCA dorthin bequem laufen.

1958mercury

Aber dieses Model, das ich gut ein Jahr später kennen lernte, hat mir am besten gefallen und dabei meine ich nicht den 1957 Ford Fairlaine. Ist sogar noch heute in Betrieb und ist gerade mal wieder dabei die Möbel rumzurücken, während ich diese Zeilen schreibe.

1959ruth
11.7.10 01:40


Dieser Strauch nennt sich bei uns "rose of sharon", den ich gestern im Garten fotografiert habe.

rose of sharon

Hier unten im Süden werden die Blaubeeren ende Juni/anfang Juli reif. In den nördlichen Staaten meist erst anfang August.
Esse sie gern.

blaubeeren

Habe in der letzten Zeit manchmal Schwierigkeiten auf myblog zu kommen.
16.7.10 00:53


Bilder zum Wochenende.

Sie zeigt schon mit 2 Jahren, dass sie ein kleiner Show off ist.
Mädchen verhalten sind schon in einem so jungen Alter anders als Jungen.

show off

Vater und Sohn. Da war ich schätzungsweise, wenn ich es mit anderen Bildern vergleiche 9 Jahre alt. Also muss das Bild 1943 aufgenommen worden sein. Mein Vater mal in Zivil. Er wurde schon 1939 zum Militär eingezogen und ist in der Ardennenoffensive anfang 1945 gefallen und liegt auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Lommel, Belgienm mit 42000 weiteren deutschen Soldaten begraben.

fatherandson

Gestern kamen die neuen Couchen. Alle Sitze sind Recliner, d.h. man kann an der Seite eine Sache betätigen, damit die Beine hoch liegen können und man kann die Sitzlehne in die gewünsche Position zurück drücken bis zu dem Punkt, wo man flach liegt. Also ich kann bequem vor dem TV einschlafen, was mir unbedingt passieren kann. Der Rücken fühlt sich auf den Sitzen sehr gut an - sehr wichtig für in der fortgeschrittenen Generation.
Übrigens muss unsere Katze alles was anders im Haus erst einmal begutachten.

couch

Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. Ich weiß nicht wie hier das Wetter sein wird. Vor mehreren Stunden hatten wir über unserem Haus klarblauen Himmel und ca. 100 Meter weiter westlich hat es gewittert mit dunklen Wolken. Keine halbe Stunde später goss es aus Kannen. Jetzt am späten Nachmittag scheint wieder die Sonne und draussen ist es verständlicherweise sehr schwül und reichlich warm. Ohne Klimaanlage würde mir jetzt im Haus das Wasser runter laufen.
17.7.10 02:09


deutsche Frauen

Sogar in unserer Nachbarschaft wohnen einige deutsche Frauen, die Amerikaner - meist Soldaten geheiratet haben, die in Deutschland stationiert waren.
Nach dem Krieg, war Deutschland in 4 Besatzungszonen aufgeteilt und da während des Krieges sehr viele deutsche Männer ihr Leben verloren hatten, waren deutsche Männer Mangelware. Also haben deutsche Frauen ausländische Soldaten geheiratet. Dabei mehrheitlich amerikanische. Die Zahl derer, die englische, französische oder sogar russische Soldaten geheiratet haben, war auf jeden Fall erheblich geringer.
Jedenfalls habe ich schon sehr viele deutsche Frauen kennen gelernt, die auf diese Weise nach Amerika gekommen sind und überraschenderweise noch heute kommen, sodass einige sogar ein Forum gebildet haben
http://www.germanicans.com/index.php
wo sie ihre Erfahrungen, aber auch von ihren Problemen erzählen. Ein hoher Prozentsatz der Frauen lässt sich nach paar Jahren scheiden, vor allem wenn ihr Mann ins Zivilleben überwechselt und unerwartete Probleme auftreten. Oft haben sie dann schon Kinder und für viele entsteht die Frage, ob sie einen anderen Mann finden oder es alleine schaffen oder aber wieder nach Deutschland zurück gehen.
Fast alle meine Freunde, die aus Deutschland kommen, haben deutsche Frauen geheiratet - meist kannten sie die schon vor der Auswanderung. Nur sehr wenige heiraten Amerikanerinnen, so wie ich. Sogar unser Sohn hat eine Frau aus den Philippinen geheiratet, wie auch viele andere Amerikaner - warum blos? Sind vielleicht amerikanische Frauen zu dominierend? Scheidungsrate liegt jedenfalls in den USA bei 50%. Männer wollen garnicht mehr heiraten und leben nur eine Zeit mit einer Frau zusammen, bis es scheinbar mal wieder Zeit wird den Partner zu wechseln.
In früheren Zeiten, war das viel seltener der Fall, da hielten die Ehen ein Leben lang.
Hat sich unsere Gesellschaft so sehr verändert - haben wir eine Werteverfall?
19.7.10 14:31


Schmelztiegel

Amerika wird gern als der menschliche Schmelztiegel bezeichnet, weil als früheres Einwanderungsland - heute ist es eigentlich nicht mehr in dem Sinne, wie in früheren Zeiten - die Leute aus aller Welt her kamen und sich "vermischt" haben und es heute noch tuen.
Hier z.B. unsere Schwiegertochter - sie ist die mit der Nummer 32 - mit ihren Freundinen, die alle aus den Philippinen stammen und Amerikaner geheiratet haben, die fast in allen Fällen einen Kopf größer als sie sind.

judysfriends

Schätzungsweise kommen jedes Jahr gegen 30000 Filipina durch Heirat eines Amerikaners in die USA.
Anfangs ist man noch sehr "kulturabhängig" ausserdem verbindet eine Sprache. Deshalb "hängen" auch die Deutschen gerade in den ersten Jahren zusammen.

Hier noch ein Bild von unserer Schwiegertochter Judy sitzend mit Sonnenbrille und ihre direkte Kusine (ersten Grades) Jessilyn stehend, die nur knapp 20 Minuten mit dem Auto von einander wohnen und sich schon als kleine Kinder gut kannten und froh sind nicht "allein" in Amerika zu sein.
judyandjess

Diese Bilder sind von einer Geburtstagsparty vor paar Tagen.
27.7.10 00:10


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