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jeder Tag kann schön sein.

Ob man sich der Kinder an Halloween erfreut, die gerne Süßigkeiten haben wollen. Hier ein Bild von der Rasselbande.

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Hier ein süßes Bild von der Kusine unserer Enkelin.

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Aber auch gestern am 2. Nov. war es trotz bedecktem Himmel noch recht warm, als wir unsere "Wahlpflicht" erfüllten und anschließend zu einer guten Bekannten fuhren, von der wir 3 Dutzen frische Eier kauften. Sie hatte gerade Besuch von einem Herren, der ihr bischen mit dem neuen Laptop bzw. Internet half. Mit diesem Herrn habe ich in der Zwischenschaft "Freundschaft" bei Facebook geschlossen.

Danach ging es zu Ingrid (aus Deutschland) einer sehr guten Bekannten und ihrem Mann, die in der Nähe wohnen, weil wir Ingrid $20 schuldeten, denn sie hatte für uns Bacon besorgt, den wir ihr noch nicht bezahlten hatten. War natürlich ein Grund uns für 'ne Zeit länger mit ihr und ihrem Mann bei einer Tasse Kaffee zu unterhalten.
Irgendwie hatte man ein gutes Gefühl, das auch die Wahlen gut verlaufen werden und auch ein trüber Herbsttag eine Art Geborgenheit vermitteln kann.
Es ist nicht mehr so warm. Die Tagestemperaturen liegen jetzt nur noch zwischen 15° und 20°C.
Vorhin habe ich noch paar Bilder aufgenommen, als ich die Post abholte - wieder ein sonniger Tag, aber die Bilder zeige ich erst morgen.
3.11.10 23:30


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Wer kommt von Euch mit, die Post abholen?

Es sind ca. 400 Meter vom Haus runter zum Postkasten an der Strasse. Runter laufen ist kein Problem, aber rauf laufen ist eine andere Geschichte - obwohl ich es schon oft getan habe. Aber fuer jemanden der langsam auf die 80 zugeht, dem geht beim "Berg rauf" sehr schnell die Puste aus. Ausserdem geht fast 'ne halbe Stunde drauf, um es zu Fuss zu machen. Also da nehme ich dann doch lieber den Subaru.

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Aber man hat einen schoenen Blick an einigen Stellen vom Drive way, wie diesen zum Highway runter. Dieser Highway geht eigentlich ueber unser Grundstueck, das auf der anderen Seite des Highways weiter geht, bis zum White River, den ich dummerweise diesmal nicht mit fotogrfiert habe - er ist, wo es dunkelgruen ist. Diese Schneise wurde von der Power Company freigelegt, damit die Strom und Telefonkabel nicht von Baeumen beeinflusst werden. Das untere dickere Kabel ist das Telefonkabel fuer 12 Telefonleitungen. Darueber geht auch mein Internetanschluss, damit ich diesen Beitrag zeigen kann.

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Bei diesem Bild sind wir jetzt unten am Highway, wo auch unser Briefkasten steht. Auf der anderen Seite des Highways geht es ziemlich steil runter zum Fluss. Der Blick ist Sued-suedost.

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So, nachdem ich die paar Briefe - meist Reklame - aus dem Briefkasten geholt habe, fahren wir mal in unser kleines Kaff, was weitere 800 Meter sind. Der Ort heisst Saint Paul in Nordwest Arkansas und ich unterhalte eine Website.
http://stpaul760.tripod.com
Er liegt unten im Tal am White River. So sehen die Strassen in dem Ort aus.

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Ich war 11 Jahre in dem Ort bei der freiwilligen Feuerwehr, aber jetzt bin ich zu alt dafuer - die Schlaeuche wurden mit der Zeit immer schwerer zu heben. Man muss koerperlich doch recht fitt sein, um den koerperlichen, aber auch geistigen Belastungen durchhalten zu koennen. Da ich bei der Feuerwehr auch First Responder, also medizinische Rettung bei Unfaellen, war. Es geht einem doch etwas auf's Gemuet, wenn man Leute aus sogar brennenden Unfallautos raushauen muss, aber auch sehr oft Tote, wobei auch Kinder dabei sind.
Das ist unser neues Feuerwehr-Gebaeude, d.h. so neu ist es jetzt auch nicht mehr und wir haben sehr viele Feuerwehrfahrzeuge, die teilweise sehr gross sind, was aber bei engen Bergstrassen nachteilig sein kann.

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So jetzt fahren wir wieder aus dem Ort zu uns nach Hause.

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Hat es Euch gefallen?
Alle Bilder von gestern.
4.11.10 19:14


Fragliche Investition

Heute habe ich mir Briefmarken gekauft, die keine Wertangaben haben, aber immer das Porto für einen Inlandbrief erster Klasse bedeuten - egal wie hoch das Porto in den nächsten Jahren ansteigen wird.

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Eine Marke kostet jetzt 44 cent - soviel bezahlen wir jetzt für einen Inlandbrief. Ich weiß jetzt schon, dass sie das Porto nach dem 1. Januar anheben werden.
Aber ich brauche dann trotzdem nicht mehr Porto draufkleben.
Eigentlich verkauft die Post, die wie alle staatlichen Institutionen pleite ist, seine Zukunft?
E-mail bringt der Post jedenfalls einen erheblichen Einkommensausfall.

Als ich 1957 in die USA kam, kostete ein Inlandbrief 3 cent und wurde genauso schnell befördert wie heute.
5.11.10 23:42


Campen und zelten

Neulich hat Brigitte (Berlin) aus ihren Erinnerungen erzählt und zwar vom zelten an einem See mit ihrem Sohn und was sie in den Tagen erlebt haben.
Da kam mir die Idee auch von ähnlichen Erfahrungen zu erzählen, wobei ich immer etwas weiter zurück gehen muss.
Nach der Währungsreform im Sommer 1948 wurde die Rentenmark durch die D-Mark ersetzt, mit der man wieder alles mögliche kaufen konnte.
Sommer 1949 habe ich meine Mutter und meine beiden Schwestern in Ilfeld bei Nordhausen besucht, die es erst ein Jahr später - von Schlesien kommend - in den Westen schafften.
Sommer 1950 kaufte ich mir mit dem ersparten Geld ein Fahrrad und fuhr in den Schulferien mit meinem Freund Klaus Völkel von Hamburg bis nach Mittenwald runter und dann über den Bodensee, Schwarzwald, Heidelberg, Odenwald wo wir eine meiner Tanten besuchten, dann Budenheim bei Mainz, wo jetzt meine Mutter wohnte, über das Ruhrgebiet wieder nach Hamburg zurück. Wir hatten ein Zweimann-Zelt und schliefen auf der Erde oder aber wir blieben in einer Jugendherberge über nacht, wo ich in Marburg das Baseballspiel durch amerikanischen Soldaten erstmals kennen lernte.
Wenn ich mir überlege, dass man als Junge so gut beim Zelten ohne Schwierigkeiten auf dem blanken Boden schlafen konnte. Allerdings hatte ich das eigentlich schon im Jungvolk, ende des Krieges, auch schon gemacht.
Im Sommer 1951, meine letzten Schulferien, fuhr diesmal noch ein weiterer Schulfreund, Lorenz Paulsen, mit. Auch diesmal fuhren wir wieder von Hamburg mit unseren Fahrrädern nach Süddeutschland.

Mit zunehmenden Alter wird man jedoch verwöhnter und deshalb haben wir uns bei dem einen Deutschlandbesuch (1986) einen VW-Camper gekauft und sind damit in Europa gereist. Damit kann man schöne Campingtrips machen.
Eigentlich wollte ich Euch diese beiden Bilder erst mitten im Winter zeigen, um Euch aufzuwärmen. Denn sie wurden mitten im Winter aufgenommen. Damals wohnten wir noch in der Chicagoer Gegend und fuhren dann in 2 Tagen runter nach Florida, um ein oder zwei Wochen Sommer zu tanken.

florida1

Diese beiden Bilder hat meine Chicagoer Tante Hanni aufgenommen, die in den Wintermonaten immer Chicago den Rücken kehrte. Wir besuchten sie in diesem Fall in Bradenton, Florida und diese Bilder sind eigentlich am Strand auf Anna Maria Island, einer Küsteninsel an der Westküste von Florida, aufgenommen worden. Auf Anna Maria Island waren wir schon Jahre eher gewesen, als wir noch keinen Camper hatten und blieben dann in einem Motel.

florida2

Allerdings haben wir dort den Campground in Bradenton mit dem Camper benutzt, denn auf diesen Küsteninseln haben sie scheinbar keine Campgrounds. Spielt auch keine Rolle, denn man ist mit diesem kleinen Camper sehr beweglich und wenn wir nicht im Camper kochen wollten, sind wir ins Restaurant gegangen, womit Ruth sofort einverstanden war.
Dieser VW- Camper ist ein 1986iger Model und heute fährt ihn meist unsere Schwiegertochter. (Neulich mussten wieder einmal die Bremsen erneuert werden und ein Teil der Lenkung. Aber wenn man ihn gut unterhält, kann man viele Jahre fahren - falls es noch Teile dafür gibt.)
Wir sind damit auch nach Key West (südlichster Platz in den USA) gefahren und haben da auf einer der Inseln auf einem Campground paar Tage verbracht. Diese Campgrounds sind teilweise recht gut ausgerüstet, weil viele Leute aus den Nordstaaten und Kanada in Florida den Winter verbringen, wo auch für Unterhaltung gesorgt wird. Man kommt dann mit den verschiedensten Leuten in Kontakt, bzw. lernt viele Menschen kennen und es wird viel gequatscht, wobei natürlich Essen und Trinken nicht fehlen dürfen.
ALso haben uns die Jahre, wo wir camping gegangen sind, sehr gut gefallen und könnte hier noch sehr viel darüber schreiben. Aber das würde zu lang werden.
9.11.10 00:54


Gestern beim Aldi

Gestern waren wir also beim Aldi hier in Arkansas, wo wir auch eine Menge deutsche Weihnachts-Suessigkeiten gekauft haben. Hier ist z. B. eine Seite von deren Angebot-Flyer.

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Ich habe mir noch einen Kunstoffkasten mit Schraubenziehern bei Aldi gekauft - war auf $5 herunter gesetzt. Ist unbedingt annehmbar Qualitaet, wie ich in der Zwischenzeit festgestellt habe.
Normalerweise kann man fuer einen Schraubenzieher $5 allein hinlegen. Aber China kann eben wesentlich billiger produzieren.

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Fuer die Armbanduhr daneben hat Ruth in einem anderen Laden auch nur $5 bezahlt, war von $12 urspruenglich runter gesetzt worden. Eigentlich brauchte Ruth nur ein neues Armband fuer ihre Uhr, die praktisch genauso aussieht. Ein Uhrarmband kann schon allein $5 kosten.
Wie kann man gegen solch billige Preise meist aus China konkurrieren?
Diese Frage stellt gerade Obama bei der Konferenz in Süd-Korea an China.

Dann mal ein Bild aus alten Tagen.

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Von links nach rechts. Das bin ich als kleiner Junge, dann mein Vater, dann mein Großvater und ganz rechts der Bruder meiner Großvaters (Onkel Georg). Wir sitzen an dem Tisch, wo wir oft draussen gegessen haben und hinter uns ist unsere Hauskapelle, in der ich auch getauft worden bin.
Das Bild ist von meiner Website
http://tsschammendorf.tripod.com
11.11.10 18:50


Novembertag

Also heute morgen sah es auch bei uns nach einem richtigen Novembertag aus.
Es regnete und es war kalt und grau in grau. Für mich ein Grund mich im Bett umzudrehen und ein bischen weiter zu schlafen. Jetzt nachmittags versucht sich die Sonne durch den immer noch stark bewölkten Himmel durchzukämpfen. Ist aber weiterhin noch sehr frisch.
Gestern waren wir in der Stadt und da waren es noch 20°C. Da kann man sehen, wie schnell sich das Wetter ändern kann.
Ruth und ich haben uns gestern - da es sich gerade so ergab - gegen Grippe impfen lassen. Wir werden das wohl auch in zukünftogen Jahren vor Wintereinbruch tun, weil wir in dem einen Winter unsere Lehre gezogen haben.

meine Klarinette

Heute mal wieder ein Bild aus alten Tagen. Meine Klarinette in meinem Zimmer in Hamburg. Ich habe damit hauptsächlich klassische Musik gespielt, aber auch bischen Jazz mit paar Freunden, die mehr an dieser Musik interessiert waren. Da mein Onkel ein Klavier hatte und sehr gut damit spielte - so gut habe ich es nie geschafft, war es ein weiteres Musikinstrument, dass ich "bearbeitet" habe.
Musik ist eben etwas sehr schönes im Leben.
16.11.10 21:59


weitere Bilder

Noch paar Bilder aus alten Zeiten.
Hier ist meine damalige Freundin Edda vor dem Gebäude in Hamburg-Wandsbek in dem wir gewohnt haben. D.h. sie und ihre Schwester Erika haben bei uns in der Wohnung für 'ne Zeit gewohnt, nachdem sie aus Ägypten geflohen waren, wegen des Krieges 1956 zwischen Israel und Ägypten. Ihr Vater war Dozent an der Uni in Alexandria gewesen.

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D.h. sie waren schon im September 1955 zu uns gekommen, weil ihre Eltern von dem bevorstehenden Krieg ahnten.
Edda war damals 16 Jahre und ich 21 und es war eine große Liebe. Leider konnte ich sie bisher nicht dazu überreden sich endlich am Internet zu beteiligen - zumindest haben ihre beiden Söhne E-mail, wobei der eine Sohn praktisch über die Strasse wohnt und ich daher mal schnell was senden kann, falls ich nicht zum Telefon greifen will.
Hier ein Bild mit ihr, als wir bei einer Konditorei Kuchen für den Nachmittagskaffee holen.

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Ihre Schwester Erika hat meinen guten Freund Rolf geheiratet, die 3 Söhne haben. Zumindest haben Rolf und Erika E-mail.
Leider gibt es immer noch Leute, denen man noch einen normalen Brief schreiben muss, weil sie sich nicht am Internet beteiligen wollen.
18.11.10 20:43


Unser erstes Haus.

Die ersten Jahre in Amerika habe ich in Chicago direkt gewohnt, weil da auch mein Sponsor und auch meine Tante Hanni (jüngere Schwester meiner Mutter) dort wohnten. Sie war schon 1938 nach Amerika geflohen, weil mein Onkel jüdischer Arzt in Breslau war.
Mein Sponsor Simon kam aus Polen und war im zweiten Weltkrieg in deutscher Kriegsgefangenschaft und wir kannten ihn von Tilsit (Ostpreussen) her, wo mein Onkel und meine Tante gewohnt haben. Er spielte Dolmetscher für einen bekannten Zahnarzt und sprach schon damals neben polnisch fließend deutsch und französisch. Im Zivilleben war er vor dem Krieg Bankangestellter.

Bin schon wieder vom eigentlichen Thema abgekommen - passiert mir immer wieder. Jedenfalls verdienten Ruth und ich anfang der 60iger bischen mehr Geld und dachten es wäre 'ne gute Idee uns ein Haus zu kaufen, dass wir uns auch leisten konnten. Haben uns dann in den Vororten von Chicago umgesehen und fanden dieses Model und ich frage Ruth, was sie wohl von dieser "Scheune" hält. Es war nicht teuer und hatte sogar 5 Schlafzimmer, ein großes Wohnzimmer und auch einen großen Family room, wo wir viel Zeit verbrachten, weil da auch unser TV stand. Jedenfalls hatten wir vor viele Kinder zu haben - wurde aber nur ein Sohn und das nachdem wir schon 5 Jahre verheiratet waren.
Wir guckten uns also das Model von diesem Haus an und kauften am gleichen Abend, nachdem wir uns den Bauplatz angesehen hatten, wo in dieser Neusiedlung schon das Fundament gegossen war - im November 1963.

unser Haus in Glendale Heights

Da es ein milder Winter war, bauten sie auch im Winter weiter und wir konnten am 1. März offiziell einziehen, obwohl wir schon ende Februar die ersten Sachen im Haus unterbegracht hatten.
Zu der Zeit arbeitet ich in der Nähe bei einer Firma, die Teile für die Saturn 5 herstellte, womit sie dann zum Mond geflogen sind. Ich arbeitete zwischen 80 und 88 Stunden die Woche, da wir ein Wettlauf mit den Russen hatten.
Jedenfalls ist im ersten Sommer (1964) in dem Haus Ruth schwanger geworden. Vielleicht hatte der Hauskauf dazu beigetragen. Jedenfalls haben wir 30 glückliche Jahre in dem Haus verbracht und sind von da anfang 1994 in den Ruhestand nach NW Arkansas gezogen. Allerdings konnten wir das Haus schon paar Monate vorher verkaufen.
Ich schätze, dass dieses Bild von 1968 stammt, weil ich da schon den 1967 Ford-Station Wagon auf dem Driveway stehen habe.
Unser Sohn vor dem Haus war also 3 Jahre alt. Die Antenne über der Garage war eine Funkamateur Antenne und so konnte ich mich schon damals mit der Welt unterhalten. Mein Call ist WB9LHY - noch heute, aber durch das Internet, ist diese Hobby in den Hintergrund getreten. Immerhin habe ich in Arkansas meinen Funkturm aufgebaut, aber dann ist das Hobby eingeschlafen.
Wiedermal ein Rückblick, wie es früher in Amerika war.
24.11.10 00:24


heutige Thanksgivingfeier.

Wir waren bei unserem Sohn bzw. seiner Familie eingeladen.
Immer nett von hübschen und netten Damen umgeben zu sein. Mit Streifen am Top ist meine Schiegertochter Judy, die an meiner rechten Seite ist ihre Kusine, die in der Nähe wohnt. Beide kommen von der Insel Mindanao (Philippinen).

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Den Christbaum hatten sie für Thanksgiving schon aufgestellt - macht man in Amerika schon immer viel zeitiger als in Deutschland.
Der "Turkey is ready" - unser Sohn beim Schnipseln.

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Die Kleine in grün ist unsere Enkelin, die rechts ist ihre Kusine. Kann man sich schon heute vorstellen, wie sie mit 18 Jahren aussehen werden? und reden können die schon heute ohne Punkt und ohne Komma.

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Judy musste mir ihre neuen Schuhe zeigen, die sie gerade gekauft hatte.

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26.11.10 03:17





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