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Zeit

Campen und zelten

Neulich hat Brigitte (Berlin) aus ihren Erinnerungen erzählt und zwar vom zelten an einem See mit ihrem Sohn und was sie in den Tagen erlebt haben.
Da kam mir die Idee auch von ähnlichen Erfahrungen zu erzählen, wobei ich immer etwas weiter zurück gehen muss.
Nach der Währungsreform im Sommer 1948 wurde die Rentenmark durch die D-Mark ersetzt, mit der man wieder alles mögliche kaufen konnte.
Sommer 1949 habe ich meine Mutter und meine beiden Schwestern in Ilfeld bei Nordhausen besucht, die es erst ein Jahr später - von Schlesien kommend - in den Westen schafften.
Sommer 1950 kaufte ich mir mit dem ersparten Geld ein Fahrrad und fuhr in den Schulferien mit meinem Freund Klaus Völkel von Hamburg bis nach Mittenwald runter und dann über den Bodensee, Schwarzwald, Heidelberg, Odenwald wo wir eine meiner Tanten besuchten, dann Budenheim bei Mainz, wo jetzt meine Mutter wohnte, über das Ruhrgebiet wieder nach Hamburg zurück. Wir hatten ein Zweimann-Zelt und schliefen auf der Erde oder aber wir blieben in einer Jugendherberge über nacht, wo ich in Marburg das Baseballspiel durch amerikanischen Soldaten erstmals kennen lernte.
Wenn ich mir überlege, dass man als Junge so gut beim Zelten ohne Schwierigkeiten auf dem blanken Boden schlafen konnte. Allerdings hatte ich das eigentlich schon im Jungvolk, ende des Krieges, auch schon gemacht.
Im Sommer 1951, meine letzten Schulferien, fuhr diesmal noch ein weiterer Schulfreund, Lorenz Paulsen, mit. Auch diesmal fuhren wir wieder von Hamburg mit unseren Fahrrädern nach Süddeutschland.

Mit zunehmenden Alter wird man jedoch verwöhnter und deshalb haben wir uns bei dem einen Deutschlandbesuch (1986) einen VW-Camper gekauft und sind damit in Europa gereist. Damit kann man schöne Campingtrips machen.
Eigentlich wollte ich Euch diese beiden Bilder erst mitten im Winter zeigen, um Euch aufzuwärmen. Denn sie wurden mitten im Winter aufgenommen. Damals wohnten wir noch in der Chicagoer Gegend und fuhren dann in 2 Tagen runter nach Florida, um ein oder zwei Wochen Sommer zu tanken.

florida1

Diese beiden Bilder hat meine Chicagoer Tante Hanni aufgenommen, die in den Wintermonaten immer Chicago den Rücken kehrte. Wir besuchten sie in diesem Fall in Bradenton, Florida und diese Bilder sind eigentlich am Strand auf Anna Maria Island, einer Küsteninsel an der Westküste von Florida, aufgenommen worden. Auf Anna Maria Island waren wir schon Jahre eher gewesen, als wir noch keinen Camper hatten und blieben dann in einem Motel.

florida2

Allerdings haben wir dort den Campground in Bradenton mit dem Camper benutzt, denn auf diesen Küsteninseln haben sie scheinbar keine Campgrounds. Spielt auch keine Rolle, denn man ist mit diesem kleinen Camper sehr beweglich und wenn wir nicht im Camper kochen wollten, sind wir ins Restaurant gegangen, womit Ruth sofort einverstanden war.
Dieser VW- Camper ist ein 1986iger Model und heute fährt ihn meist unsere Schwiegertochter. (Neulich mussten wieder einmal die Bremsen erneuert werden und ein Teil der Lenkung. Aber wenn man ihn gut unterhält, kann man viele Jahre fahren - falls es noch Teile dafür gibt.)
Wir sind damit auch nach Key West (südlichster Platz in den USA) gefahren und haben da auf einer der Inseln auf einem Campground paar Tage verbracht. Diese Campgrounds sind teilweise recht gut ausgerüstet, weil viele Leute aus den Nordstaaten und Kanada in Florida den Winter verbringen, wo auch für Unterhaltung gesorgt wird. Man kommt dann mit den verschiedensten Leuten in Kontakt, bzw. lernt viele Menschen kennen und es wird viel gequatscht, wobei natürlich Essen und Trinken nicht fehlen dürfen.
ALso haben uns die Jahre, wo wir camping gegangen sind, sehr gut gefallen und könnte hier noch sehr viel darüber schreiben. Aber das würde zu lang werden.
9.11.10 00:54


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Fragliche Investition

Heute habe ich mir Briefmarken gekauft, die keine Wertangaben haben, aber immer das Porto für einen Inlandbrief erster Klasse bedeuten - egal wie hoch das Porto in den nächsten Jahren ansteigen wird.

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Eine Marke kostet jetzt 44 cent - soviel bezahlen wir jetzt für einen Inlandbrief. Ich weiß jetzt schon, dass sie das Porto nach dem 1. Januar anheben werden.
Aber ich brauche dann trotzdem nicht mehr Porto draufkleben.
Eigentlich verkauft die Post, die wie alle staatlichen Institutionen pleite ist, seine Zukunft?
E-mail bringt der Post jedenfalls einen erheblichen Einkommensausfall.

Als ich 1957 in die USA kam, kostete ein Inlandbrief 3 cent und wurde genauso schnell befördert wie heute.
5.11.10 23:42


Wer kommt von Euch mit, die Post abholen?

Es sind ca. 400 Meter vom Haus runter zum Postkasten an der Strasse. Runter laufen ist kein Problem, aber rauf laufen ist eine andere Geschichte - obwohl ich es schon oft getan habe. Aber fuer jemanden der langsam auf die 80 zugeht, dem geht beim "Berg rauf" sehr schnell die Puste aus. Ausserdem geht fast 'ne halbe Stunde drauf, um es zu Fuss zu machen. Also da nehme ich dann doch lieber den Subaru.

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Aber man hat einen schoenen Blick an einigen Stellen vom Drive way, wie diesen zum Highway runter. Dieser Highway geht eigentlich ueber unser Grundstueck, das auf der anderen Seite des Highways weiter geht, bis zum White River, den ich dummerweise diesmal nicht mit fotogrfiert habe - er ist, wo es dunkelgruen ist. Diese Schneise wurde von der Power Company freigelegt, damit die Strom und Telefonkabel nicht von Baeumen beeinflusst werden. Das untere dickere Kabel ist das Telefonkabel fuer 12 Telefonleitungen. Darueber geht auch mein Internetanschluss, damit ich diesen Beitrag zeigen kann.

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Bei diesem Bild sind wir jetzt unten am Highway, wo auch unser Briefkasten steht. Auf der anderen Seite des Highways geht es ziemlich steil runter zum Fluss. Der Blick ist Sued-suedost.

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So, nachdem ich die paar Briefe - meist Reklame - aus dem Briefkasten geholt habe, fahren wir mal in unser kleines Kaff, was weitere 800 Meter sind. Der Ort heisst Saint Paul in Nordwest Arkansas und ich unterhalte eine Website.
http://stpaul760.tripod.com
Er liegt unten im Tal am White River. So sehen die Strassen in dem Ort aus.

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Ich war 11 Jahre in dem Ort bei der freiwilligen Feuerwehr, aber jetzt bin ich zu alt dafuer - die Schlaeuche wurden mit der Zeit immer schwerer zu heben. Man muss koerperlich doch recht fitt sein, um den koerperlichen, aber auch geistigen Belastungen durchhalten zu koennen. Da ich bei der Feuerwehr auch First Responder, also medizinische Rettung bei Unfaellen, war. Es geht einem doch etwas auf's Gemuet, wenn man Leute aus sogar brennenden Unfallautos raushauen muss, aber auch sehr oft Tote, wobei auch Kinder dabei sind.
Das ist unser neues Feuerwehr-Gebaeude, d.h. so neu ist es jetzt auch nicht mehr und wir haben sehr viele Feuerwehrfahrzeuge, die teilweise sehr gross sind, was aber bei engen Bergstrassen nachteilig sein kann.

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So jetzt fahren wir wieder aus dem Ort zu uns nach Hause.

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Hat es Euch gefallen?
Alle Bilder von gestern.
4.11.10 19:14


jeder Tag kann schön sein.

Ob man sich der Kinder an Halloween erfreut, die gerne Süßigkeiten haben wollen. Hier ein Bild von der Rasselbande.

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Hier ein süßes Bild von der Kusine unserer Enkelin.

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Aber auch gestern am 2. Nov. war es trotz bedecktem Himmel noch recht warm, als wir unsere "Wahlpflicht" erfüllten und anschließend zu einer guten Bekannten fuhren, von der wir 3 Dutzen frische Eier kauften. Sie hatte gerade Besuch von einem Herren, der ihr bischen mit dem neuen Laptop bzw. Internet half. Mit diesem Herrn habe ich in der Zwischenschaft "Freundschaft" bei Facebook geschlossen.

Danach ging es zu Ingrid (aus Deutschland) einer sehr guten Bekannten und ihrem Mann, die in der Nähe wohnen, weil wir Ingrid $20 schuldeten, denn sie hatte für uns Bacon besorgt, den wir ihr noch nicht bezahlten hatten. War natürlich ein Grund uns für 'ne Zeit länger mit ihr und ihrem Mann bei einer Tasse Kaffee zu unterhalten.
Irgendwie hatte man ein gutes Gefühl, das auch die Wahlen gut verlaufen werden und auch ein trüber Herbsttag eine Art Geborgenheit vermitteln kann.
Es ist nicht mehr so warm. Die Tagestemperaturen liegen jetzt nur noch zwischen 15° und 20°C.
Vorhin habe ich noch paar Bilder aufgenommen, als ich die Post abholte - wieder ein sonniger Tag, aber die Bilder zeige ich erst morgen.
3.11.10 23:30


Der Blick vom Dach

Gestern hatte ich paar Bilder von unserem Dach aufgenommen, da ich dort oben paar Arbeiten verrichten muss.
Das Dach habe ich mit unserem Sohn von einigen Jahren mit einer Stahlschicht bedeckt, da es vorher durch Hagel schweren Schaden erlitten hatte und undicht geworden war. Es kann nun Hagel besser bestehen, wie das Dach unserer Garage diesen Hagel wesentlich besser bestanden hat. Der Bau der Garage, war unser erstes größeres Projekt, dass wir auch selber durchgeführt haben. Nur den Betonfussboden habe ich von einer Firma gießen lassen. Da braucht man mehrere Personen und das entsprechende Werkzeug dazu.

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So sieht der Blick vom Dach nach Süden aus. Diese Unterstellabdeckung habe ich machen lassen, damit ich den Trecker etwas vor Regen schütze. Wie man sehen kann sind rings um uns Berge, was beinahe an den Odenwald erinnert.

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Noch einen Blick nach Norden auf den Hintergarten. Wie man sehen kann, haben einige Bäume ihre Blätter schon weitgehend verloren.

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Hier nochmals einen Blick vom Dach auf den unteren Teich, in dem man sogar Fische angeln kann - jedenfalls sollten noch welche drin sein. Wir haben noch einen anderen Teich auf dem Grundstück, der liegt weiter den Berg hoch. Dort oben gibt es auch Frischwasserquellen (wir haben sowieso unser eigenes Wasser) und eine kleine Felswand.

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Für diejenigen, die noch weitere alte Bilder sehen wollen - aus meiner Hamburger Zeit - anfang der 50iger.
Gut das ich damals zumindest Schwarz/weiß-Bilder aufnehmen konnte. Also ein altes Radio im Wohnzimmer mit "Magischem Auge", damit man die Stationen besser einstellen konnte. Ein Plattenspielerkabinett darunter, wo auch die Schallplatten untergebracht werden konnten.
War doch Klasse!

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Na, dass ich auch einmal jung war, soll dieses Bild aus Hamburg-Wandsbek beweisen.

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Mal sehen, was ich noch an alten Bildern habe.
30.10.10 22:22


Alte schwarz/weiß Bilder

Mir geht es bischen wie Jürgen, dass ich nicht immer so viel Neues zu berichten habe.
Allerdings bin ich heute auf unser Dach geklettern und habe paar Bilder von da aus aufgenommen - zeige ich bei Gelegenheit. Dann habe ich alte schon eingescannte Bilder ausgewählt, wie diese vom Juni 1958 - im Juli habe ich dann Urlaub in Deutschland gemacht. Bilder wurden da noch mit meiner alten Kamera aufgenommen.

Das erste mit meiner Chicagoer Tante Hanni (Schwester meiner Mutter) und ich. Bitte meinen schicken Strohhut (a la Frank Sinatra) beachten, den ich damals mit nach Deutschland genommen habe und entsprechende Komplimente bekam, denn es war für Deutschland ungewöhnlich.
Ich glaube ich bin damals fast 3 Monate in Deutschland geblieben und zwar bin ich mit der Italia - erstmals mit einem Schiff von New York City nach Cuxhaven gefahren. Aber auf dem Rückweg wieder geflogen.

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Dieses Bild ist Tante Hanni mit ihrem Freund Otto, der auch aus Europa stammt und Arzt war und fließend deutsch sprach. Von ihm bin ich öfters zu einem schönen Essen eingeladen worden. Leider ist er schon 1964 verstorben. Hanni's Husband ist schon 1952 verstorben. Seitdem war sie mit Otto enger befreundet.
Übrigens stehen wir vor Otto's Buick - er fuhr grundsätzlich Buicks.

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Wenn ich mich richtig erinnere hatte ich zu der Zeit einen 1957iger roten Plymouth mit weißem Dach.

1957 Plymouth

Es war anfangs eine schöne und interessante Zeit in Amerika für mich. Aber auch in Amerika kehrt dann langsam der Alltag ein.
29.10.10 04:23


pumpkin time

Meine Enkelin vorn und ihre Cousine hinter ihr erfreuen sich auf dem Pumpkin patch.

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So ein Kürbis ist nicht gerade leicht.

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Als Kind hat man viel Freunde am Herbst. Vor allem, wenn die Tage noch warm sind.
26.10.10 07:35


Service

Gestern war es mal wieder Zeit unseren Subaru zum Service zu bringen - Ölwechsel usw. Jedenfalls mussten wir bischen warten ehe unser Wagen, der auf dem Bild neben mir steht, angenommen werden konnte und ich konnte mich mal von Ruth aufnehmen lassen. Übrigens war die Temperatur 81°F, was sich auf gut 27°C umrechnet. Es wird dabei einigen verständlich sein, dass wir für unseren Ruhestand um ein erhebliches Stück weiter südlich gezogen sind, um die Winterzeit so kurz wie möglich zu halten.

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Wir können oft noch bis in den November zumindest während der Tageszeit in Sommerkleidung rumlaufen. Allerdings sobald die Sonne unter geht, sollte man eine Jacke mitgenommen haben, was im Sommer nicht notwendig ist.
Also der Herbst macht da auch hier einen Unterschied und bei uns ist eben nicht das gleiche Klima wie in Florida, was wiederum noch weiter südlich liegt. Auch sieht man in Florida nicht diese herbstlichen Farben an den Bäumen, wie hier auf dem gestrigen Nachhauseweg.

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Es wachsen auch in Amerika rote Johannisbeeren - hatten wir sogar in unserem Garten in Illinois, aber wie man auf diesem Bild sehen kann, scheint es trotzdem notwendig, dass wir die Marmelade von Schwartau importieren.
Schmeckt jedenfalls gut auf den Brötchen (oder wie man in Hamburg sagt "Rundstücke") beim heutigen Frühstück.

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22.10.10 18:51


Führerschein

Da Jürgen (Stellinger) seinen alten Lappen vorführte, wollte ich das auch mal machen. Meiner wurde, wie ersichtlich am 1. März 1952 in Hamburg ausgestellt. Fahrschule hieß Horn und war in Altona. So musste ich immer mit meinem Onkel, der gleichzeitig seinen Führerschein erlernte, mit der S-Bahn von Wandsbek nach Altona fahren. Mir gefielen die theoretischen Lehrstunden so gut, weil die Frau des Fahrlehrer eine ausgesprochen sehr hübsche Blondine war. Das Lernfahrzeug war ein vorkriegs Ford ohne Synchrongetriebe was Zwischengas beim Runterschalten ervorderlich machte.
Ich war stolz mit 18 Jhren einen Führerschein zu haben und der Fahrlehrer verhalf mir anschließend noch eine Lehrstelle bei dem Fordhändler in Hamburg-Altona an der Ruhrstrasse zu bekommen, mit dem ich heute wieder via E-mail in Verbindung stehe.

Grauer Lappen

Die Führerscheine sehen heute in Deutschland auch anders aus. Hier mal mein amerikanischen Führerschein von dem Staat in dem ich lebe. Jeder Staat hat seine eigenen Führerscheine, die meist nur 3 oder 4 Jahre gültig sind und dann wieder erneuert werden. Aber nicht sehr viel kosten - in Arkansas gegenwärtig $20.

Arkansas drivers license

Im Gegensatz dazu sind die Pilotenscheine vom Bund ausgestellt und behalten ihre Gültigkeit. Aber man muss auf der anderen Seite noch eine Medizinische Bescheinigung haben, die je nach Klasse eine Beschränkung hat. Bei einem Privat Pilot sind alle sie alle 2 Jahre notwendig, aber bei einem Airline Pilot jedes Jahr.

pilot license

In den letzten Jahren fliege ich nicht mehr selber und ich habe meine Anteile am Flugzeug (Cessna) verkauft. Hatte mir auch eine viersitzige Sportmaschine selber zusammen gebaut. Aber das ist ein anderes Thema und ich müsste dazu alte Bilder heraus suchen.
Es hat jedenfalls viel Spass gemacht in den USA herumzufliegen. Es geht so viel schneller als mit dem Auto.
21.10.10 18:09


herbstlich

Bei uns wird es jetzt aber sehr schnell herbstlich. Zwar sind die Temperaturen am Tage immer noch in den 20iger Graden bei oft wolkenlosem Himmel, aber die Färbung ist nicht nur im vollen Gange, sondern jetzt fallen auch die Blätter von den Bäumen. Hier mal eine Aufnahme von unserem unteren Teich in der Nähe des Hauses, den ich von unserem Schlafzimmer aus sehen kann, d.h. sogar wenn ich in meinem Bett liege.

teich12

Vorgestern habe ich diese Aufnahme durch die Glastür gemacht, weil dieser Falke sonst weggeflogen wäre. Wir sind froh, dass er sich bei uns sehen lässt, bzw. die Tauben die sich versuchen an unserem Haus einzunisten von 8 schon auf 3 reduziert hat.

falke
20.10.10 19:37


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